Tourismus läuft nicht rund!

Egal ob Tourismustage, Tourismus-Sitzungen der WK Vorarlberg oder nun auch bei der Veranstaltung der österr. Hoteliervereinigung, überall wird Kritik an der Tourismuspolitik des Landes wach.

Schlechte Auslastung der Betten, keine Partizipation an der allgemeinen Steigerung der Tourismusbranche, Verlust von mehr als 6000 Betten in den letzten 10 Jahren bei den Privatvermietern sowie mangelhafte Internetauftritte, sind der Grund, dass Vorarlberg seit Jahren der Konkurrenz aus den anderen Bundesländern hinterher läuft, so der freiheitliche Wirtschaftssprecher, KO Ing. Fritz Amann, in einer Aussendung.

Amann dazu: „Das Kleinwalsertal mit dem freiheitlichen Bürgermeister Strohmaier zeigt, wie man erfolgreich eine Marke im Tourismus bewirbt und ist damit die löbliche Ausnahme im Ländle Tourismus. Dort hat man den Durchschnitt von 211 Vollbelegungstagen mit 233 klar übertroffen. Das muss doch auch für das ganze Land möglich sein.“

Wenn Amann aber die Anfragebeantwortung des Tourismuslandesrates Rein zum Vorarlberg Tourismuskonzept anschaue, dann bezweifle er, dass die Landestourismusverantwortlichen die Zeichen der Zeit erkannt haben. Vom Pannenstreifen auf die Überholspur ist noch ein weiter Weg. Darum muss man auch neuen Ideen folgen und nicht auf alten Gleisen weiterfahren. Das heißt Geld in die Hand nehmen, um damit dringend notwendige touristische Fördermaßnahmen wie Vorarlberg Marke mit begleitendem Internetauftritt oder Anbindung des Ländle Airport Friedrichshafen an den Verkehrsverbund zu fördern. Das wären sinnvolle Investitionen, denn damit könnte man neue Märkte bearbeiten und damit vermehrt Gäste ins Land bringen, was zu einer besseren Bettenauslastung führen würde, so der Wirtschaftsprecher, KO Amann, abschleißend.
(Quelle: Freiheitlicher Pressedienst)

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