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Toter und drei Verletzte bei Mafia-Abrechnung in Montenegro

Die blutigen Abrechnungen unter den verfeindeten Clans aus der montenegrinischen Adria-Stadt Kotor sind am Dienstagnachmittag in Cetinje fortgesetzt worden. Im Garten eines Kaffeehauses wurde ein 37-jähriger Mann erschossen, der laut Medienberichten mit dem sogenannten Skaljari-Clan in Verbindung gestanden haben dürfte.

Drei weitere Personen aus demselben Clan wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus in Podgorica eingeliefert. Die Angreifer - die Polizei spricht von zwei Personen - kamen davon.

Laut der Tageszeitung "Vijesti" dürfte der jüngste Mordangriff eine Fortsetzung jener blutigen Abrechnung sein, welche Mitte Mai im norddeutschen Bundesland Brandenburg begonnen hatte. In der Kleinstadt Forst wurden damals zwei Männer ermordet, weitere zwei kamen mit Verletzungen davon. Sie sollten zu einem Zweig des Skaljari-Clans in Bar gehören.

In der vergangenen Woche wurde in Herceg Novi ein 31-jähriger Mann erschossen, der mit dem gegnerischen Kavac-Clan in Verbindung stand. Er war mit einem Mann aus demselben Clan eng befreundet, der am 21. Dezember vor einem Wiener Innenstadtlokal erschossen wurde.

Die wechselseitigen Abrechnungen zwischen dem Kavac- und dem Skaljari-Clan - die Bezeichnungen beziehen sich auf zwei Wohnsiedlungen in Kotor - begannen im Jahre 2014. Damals soll eine Bande der anderen rund 200 Kilo Kokain gestohlen haben, das in einer Wohnung im spanischen Valencia gebunkert war. Dort gab es auch die ersten Mordanschläge.

(APA)

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