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Tote bei Zugsunfällen in Indien

Im dichten Nebel sind in Indien bei drei verschiedenen Unfällen fünf Personenzüge kollidiert. Die traurige Bilanz der Karambolagen am Samstag im nördlichen Unionsstaat Uttar Pradesh beträgz mindestens zehn Tote. 40 Menschen wurden verletzt.
Tote bei Zugunfällen

Das schlimmste Unglück geschah nach Angaben von Bahnsprecher Rajesh Dutt Bajpai in der Nähe eines Bahnhofs, etwa 90 Kilometer südlich von Lucknow, der Hauptstadt des Unionsstaates Uttar Pradesh. Bei nicht einmal 30 Metern Sicht fuhr der Gorakhdham-Express auf den Prayagraj-Express auf. Dabei starben nach Angaben der Nachrichtenagentur PTI sieben Männer und drei Frauen. Mehr als 30 Menschen wurden verletzt, fast ein Dutzend schwer.

Zahlreiche Passagiere strandeten, weil sich infolge der Unfälle 54 Züge verspäteten. In der indischen Hauptstadt Neu-Delhi führte der dichte Nebel zu Behinderungen im Flugverkehr. Mindestens 35 Flüge verspäteten sich oder wurden gestrichen.

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