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Tom Kofler: "Es wird das spannendste Rennen der Geschichte"

Smalltalk von Teammanager Tom Kofler und Radass Patrick Jäger
Smalltalk von Teammanager Tom Kofler und Radass Patrick Jäger ©TK
Kurz vor dem Start des Vorarlberg Rad Grand Prix in Nenzing am Tag der Arbeit sprach VOL.AT mit Team Vorarlberg Manager Tom Kofler.
Tom Kofler hofft auf einen Heimsieg
So hart wird die Strecke
Im Anstieg geht die Post ab

“Es ist das Kick off Event für die Österreich-Rundfahrt. Wir freuen uns riesig. So viele Fahrer waren noch nie in Nenzing am Start. Wir wollen einen Heimsieg landen”, sagt Rad Teammanager Tom Kofler. Leider fehlt dem heimischen Radrennstall der heißeste Sieganwärter Staellert der Belgier.

„Tag der Arbeit“ im Ländle

Immer am 1. Mai wartet auf die heimische Radelite ein harter Arbeitstag: in Nenzing in Vorarlberg steht (heuer an einem Dienstag) das zweite Saisonrennen der ÖRV-Bundesliga auf dem Programm – zum insgesamt achten Mal.

Das Team Vorarlberg-Santic als Hausherr sieht sich „in der Pflicht“….

….. denn die Welser Mannschaft Felbermayr Simplon hat beim Saisonauftakt in Leonding gleich einen Dreifach-Erfolg gefeiert – Markus Eibegger vor Stephan Rabitsch und Riccardo Zoidl – und kommt nach dem starken Auftritt bei der „Tour of the Alps“ voller Zuversicht nach Nenzing.

Wo, wenn nicht in der unmittelbaren Heimat will das Team Vorarlberg-Santic nun ganz oben im Blickpunkt stehen: Der letzte (und bisher einzige) Heimsieg glückte den Rankweilern durch Fabian Schnaidt im Jahr 2014. Deshalb ist es für Manager Thomas Kofler Pflicht, dass sein Team in beeindruckender Stärke (15 Fahrer) am Start sein wird: „Wir haben einige Fahrer, der hier gewinnen können, Jannik Steimle, Patrick Schelling, Gian Friesecke, mit einer starken Mannschaftsleistung sollte schon einiges möglich sein.“

Im vergangenen Jahr legte der Slowene Matej Mugerli in Nenzing mit seinem Tagessieg (bei einem wegen Regen und starker Kälte verkürzten Rennen) den Grundstein für seinen späteren Bundesliga-Gesamtsieg. Wie überhaupt Nenzing für die damaligen Amplatz-Renner ein guter Boden war: Dejan Bajt, Andi Bajc und eben Mugerli heißen die Sieger der letzten drei Jahre. Mugerli wird allerdings heuer fehlen: eine langwierige Knieverletzung stoppt derzeit den Paradefahrer von MyBike Stevens.

Wegen der Österreich-Rundfahrt: neuer Streckenteil am Kurs in Nenzing

Die heurige ÖRF, die am 7.Juli im Ländle gestartet wird, befährt auf ihrer ersten Etappe teilweise auch den Nenzinger Rundkurs, jedoch muss für dieses große Event noch der Anstieg im Bereich Schwarzer See-Göfis teilweise neu asphaltiert werden. Deshalb ändert sich die Streckenführung geringfügig: die Runde wird um ca. 3 km kürzer, dafür wird der Kurs jetzt neun Mal (bisher warens acht Runden) befahren, macht insgesamt 162 km. Auch eine Bergwertung bleibt im Rennablauf, sie wird nun auf dem Rönserberg abgenommen. Insgesamt werden knapp 2000 Höhenmeter zu bewältigen sein, das sind sogar etwas mehr als in den letzten Jahren. Man darf gespannt sein, ob bei diesem traditionell schnellen Rennen auch heuer die Entscheidung um den Sieg im Sprint einer größeren Gruppe fallen wird – so wie fast immer in den letzten Jahren.

Ohne Übertreibung darf man sich in Nenzing ohnedies wieder auf ein Gipfeltreffen auf hohem Niveau freuen: Auf die heimischen Radasse wartet bei der achten Auflage dieses Rennens im „Vierländereck“ wieder ausländische Konkurrenz durch etliche Sportgruppen aus der Schweiz, Italien und dem süddeutschen Raum. Rund 160 Rennfahrer werden erwartet – das wäre neuer Teilnehmerrekord. Viel Arbeit also am 1.Mai im Vorarlberger Oberland!

Renndistanz 162 km, Start ist um 11 Uhr, Zielankunft ca.14.40 Uhr.

In Nenzing wird aus Anlass des 1. Mai beim Rad-Grand Prix rund um das Areal der Sportmittelschule Nenzing auch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Bürgermusik, Festzelt, Frühschoppen und Kinderrennen geboten.

Weitere Infos unter: www.radsportverband.at

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