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Toller Film

Der neue Film vom Jugendtreff Full House stieß auf große Begeisterung.
Der neue Film vom Jugendtreff Full House stieß auf große Begeisterung. ©Verein
Toller Film

Lustenau. Nicole Hosp meldet sich dieser Tage im Bürgerforum, um dem Jugendhaus Full House zu ihrem neuen Projektfilm zu gratulieren.

“Kürzlich durfte ich bei der Premiere des Jugendfilms “My Way zwei kids – zwei Lebenswege” im Jugendhaus Full House als Gast anwesend sein. Ohne zu ahnen, was mich erwartet, ging ich gespannt zur Filmpremiere. Nach der 45-minütigen Vorstellung war ich gefesselt und emotional berührt, was das Projektteam unter der Leitung von Doris Bösch auf die Füße gestellt hat”, so Hosp. “Eine Geschichte von Jugendlichen für Jugendliche, die so nah aus dem Leben schreibt, wie sie besser nicht hätte sein können. Ein Film, der fast nur mit Musik sehr emotional das Herz berührt und mit Fakten an den Tag legt, was mit Jugendlichen geschieht, die keine Ausbildung machen und deren Lebensweg ungewiss ist”, Hosp weiter und erinnert daran, wie wichtig es ist Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen. An dieser Stelle empfiehlt sie auch allen Lehrerinnen und Lehrern, eine Stunde ihrer Unterrichtszeit zu opfern, um den Schülern diesen Film vorzuführen. “Dieser Film, von Jugendlichen für Jugendliche produziert, sagt vielleicht ohne viel Worte mehr aus, als so mancher Lehrer seinen Schülern sonst vermitteln kann”, Hosp abschließend. Dem Projektteam wünscht sie weiterhin viel Erfolg und dass der Film noch weit verbreitet wird.

My way – zwei kids, zwei Lebenswege
Lustenau. Der Film “My Way” erzählt die Geschichte zweier Freunde, die ihre Lebenswege verschieden bestreiten. Der junge Bad Boy Tom, dargestellt von Andrè Wasserfaller, hat schon in der Schulzeit sein Verhalten nicht unter Kontrolle, fehlt andauernd, streitet, raucht und denkt lieber an seine Freizeit. Sein Leben verändert sich auch in späteren Jahren nicht großartig, zurückzuführen auf seine Jugendjahre hat er keine Ausbildung und jobbt als Hilfsarbeiter. Seit der Schulzeit sind Bad Boy Tom und Good Boy Sven schon befreundet. Doch Good Boy Sven (Jonas Müller) ist das prompte Gegenteil seines Freundes. Er macht schon in der Schule immer mit, schreibt gute Noten, lernt auch mal in seiner Freizeit, was sich in späterer Zukunft auch auszahlt. Sven hat die Ausbildung nun abgeschlossen, als er plötzlich Vorgesetzter von Tom ist. Einige Monate lang, schrieben Jugendliche aus dem Jugendtreff Full House in Lustenau am Drehbuch für einen Kurzfilm, der vn kids für kids gemacht werden sollte. “Der Film My Way soll unter anderem Jugendliche dazu animieren, eine Ausbildung zu machen, den ordentlichen Weg im Leben einzuschlagen, und vor allem an die Zukunft zu denken”, erklärt Roman Zöhrer vom Full house.

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