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Tolle Flugzeuge zum Anfassen

Am Himmel wirbelt Hannes Arch seine "Edge 540" tollkühn durch die Luft. Loopings, Rollen, Schrauben und Turns wechseln einander in atemberaubendem Tempo ab. |

Als der Salzburger mit seinem Kunstflugzeug schließlich wieder festen Boden unter seinen Füßen hat, jubelt ihm die Menge zu. Gleichzeitig bildet sich um die geparkte Black Hawk nahe der Landebahn eine Menschentraube. Vor allem die vielen Kinder können es kaum erwarten, den riesigen Transporthubschrauber vor ihnen zu bestaunen und sich einmal an den Sitzen festzuschnallen. Hundert Meter weiter macht sich der kleine Lukas am Steuer des großen Schweizer Rettungshelikopters zu schaffen. „I will ou amol so a Ding flüga“, jauchzt der Kleine.

Es ist was los am Hohenemser Flughafen, und Veranstalter Sven Kolb zieht trotz wetterbedingter Absage einiger spektakulärer Programmpunkte eine zufriedene Bilanz. „Es sind sehr viele

Zuschauer da und wir können ihnen trotzdem einiges bieten“, freut sich der Bregenzer Flugpilot. Der Aeroclub Vorarlberg hat sich mit 350 Mitarbeiter tatsächlich fest ins Zeug gelegt. Jets, Motor- und Turbinenflieger, Segelflugzeuge, Modellfluggeräte, Paragleiter, Falschirmspringer – alle demonstrieren sie auf ihre Weise die Faszination Fliegen. Dazu noch die zahlreichen Flugobjekte am Boden. „Wir wollen, dass Fliegen zum Angreifen wird“, sagt Kolb. Ein Blick von seinem Hochstand nach unten zeigt, dass dies gelungen ist. Denn die „handgreifliche“ Bewunderung der geparkten Fluggeräte lässt in keiner Sekunde nach.

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