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Tödlicher Brand: Scharfe Kritik an Einsatzkräften

Nach dem tragischen Flammentod eines behinderten 13-jährigen Mädchens in Weiler geraten die Einsatzkräfte nun ins Kreuzfeuer der Kritik.  

Anrainer beschuldigen die Feuerwehr, mit der Brandbekämpfung zu lange gewartet zu haben. Auch die Rettung habe zu lange tatenlos zugesehen, während verzweifelte Anrainer versuchten, das Mädchen zu retten, so Anrainer Elmar Karg. Diese Kritik weist Günther Watzenegger, Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes, scharf zurück. Die Alarmierungszeiten seien vorbildlich gewesen, so Watzenegger.

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