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Todesfalle für Kleinkinder

In vielen Gärten haben in den letzten Jahren Biotope und Schwimmteiche Einzug gehalten. Doch Vorsicht: Ungeschützte Gewässer sind eine Todesfalle für Kleinkinder, wie der ORF berichtet.

Sie können bereits bei eine Wassertiefe von wenigen Zentimetern ertrinken. In der Paniksituation können Kinder den Kopf nicht mehr eigenständig aus dem Wasser ziehen, sie verfallen in eine Starre und ertrinken lautlos. Jedes Jahr stirbt ein Kind in Vorarlberg in einem Schwimmteich oder Swimmingpool.

Gut einsehbar

Wichtig ist vor allem, dass die Anlage sowohl vom Garten-Sitzplatz als auch vom Haus aus gut einsehbar ist. Der Teich sollte durch versperrte Tore und einen 1,50 Meter hohen Zaun gesichert sein.

Meldepflicht

Die Errichtung eines Schwimmteichs muss bei der örtlichen Baubehörde gemeldet werden. Auch mit einer Flachwasserzone kann man Unfälle mit Kleinkindern vorbeugen.

Swimmingpool abdecken Immer häufiger leisten sich Vorarlberger Familien die Anschaffung eines Swimmingpools. Hier gilt: Kinder dürfen sich nie unbeobachtet in der Nähe eines offenen Gewässers aufhalten. Nach Gebrauch sollte der Pool abgedeckt werden und zwar mit Vorrichtungen die als absolut sicher gelten.

Poolalarm

Neuerdings versprechen Poolalarm-Geräte absolute Sicherheit. Die Sensoren regieren auf Wasserverdrängung mit lautem Signal. Doch in der Praxis hat sich der Pool-Alarm nicht bewährt, sagt Franz Rein von der Initiative “Sichere Gemeinden”. Noch gebe es kein Gerät auf dem Markt, das praktikabel einsetzbar sei.
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