Tod auf der Zugspitze - Ermittlungen gegen Veranstalter

Nach dem Extrem-Berglauf auf die Zugspitze mit zwei Todesopfern am vergangenen Sonntag ermittelt die Staatsanwaltschaft München gegen den Veranstalter. Nach dem bisher festgestellten Sachverhalt kämen eine Mitverantwortung für den Tod der zwei Läufer und somit fahrlässige Tötung infrage, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in München mit.
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Vor allem habe es sich nicht um einen unvorhersehbaren Wettersturz gehandelt. Ermittelt werde auch wegen fahrlässiger Körperverletzung: Sechs weitere Läufer mussten nach dem Rennen unterkühlt und völlig erschöpft im Krankenhaus behandelt werden.

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