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Titelverteidigerin Asarenka in Melbourne out

Kein guter Tag für die Weißrussin
Kein guter Tag für die Weißrussin
Die Australian Open werden bei den Damen ein neues Siegergesicht hervorbringen. Nach Serena Williams und Maria Scharapowa verlor am Mittwoch auch die zweifache Titelverteidigerin Viktoria Asarenka vorzeitig. Die als Nummer zwei gesetzte Weißrussin unterlag im Viertelfinale der Polin Agnieszka Radwanska überraschend mit 1:6,7:5,0:6 und flüchtete unter Tränen mit dem Taxi von der Anlage.


Die Überraschungen beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres im Melbourne Park reißen also nicht ab. Jetzt hat es nach Novak Djokovic also auch die Titelverteidigerin bei den Damen erwischt. Zum ersten Mal in der Profi-Ära sind damit bei den Australian Open beide Vorjahressieger schon im Viertelfinale ausgeschieden. Bei einem der vier Majors ist das zuletzt 1997 bei den French Open passiert.

Asarenkas Traum vom Titel-Hattrick ist damit vorüber. “Wenn ich wüsste, dass ich nicht viel besser spielen kann als heute, wäre es am besten, sofort mit dem Tennis aufzuhören”, sagte die Weltranglisten-Zweite frustriert. Sie habe im ersten und dritten Satz einfach zu viele Fehler gemacht. Die Weißrussin kassierte erst die vierte Niederlage im 16. Duell mit der Weltranglisten-Fünften.

“Ich habe so oft gegen sie verloren und habe gewusst, dass ich mein Bestes zeigen muss. Das war sicher das beste Viertelfinale, das ich hier je gespielt habe”, freute sich “Aga” Radwanska nach dem Zwei-Stunden-Match. Sie trifft nun am Donnerstag auf die noch überraschender ins Halbfinale gekommene Dominika Cibulkova. Die slowakische Scharapowa-Bezwingerin ließ der Rumänin Simon Halep beim 6:3,6:0 nicht den Funken einer Chance. “Ich denke, der Hauptunterschied war, dass ich bereits einige Male im Viertelfinale eines Grand Slams stand”, sagte Cibulkova, die ihr insgesamt viertes Viertelfinale bestritt, aber nun erstmals in der Vorschlussrunde steht.

Das zweite Halbfinale war bereits am Vortag ermittelt worden. Die als Nummer 4 gesetzte Li Na trifft nun auf die Kanadierin Eugenie Bouchard. Li stand 2011 und im Vorjahr zumindest schon im Finale, die anderen drei Halbfinalistinnen sind in Melbourne bisher noch nie ins Endspiel vorgedrungen. Auf jeden Fall gibt es eine neue Australian-Open-Siegerin. Ist es nicht die French-Open-Siegerin 2011 Li, dann ist es überhaupt eine Majorsieg-Premiere für eine der anderen Damen.

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