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Tiroler Maurerlehrling wegen Mordes angeklagt

Opferanwalt Stefan Denifl.
Opferanwalt Stefan Denifl. ©VOL.AT/Philipp Steurer
17-jähriger Vorarlberger wurde bei Musikfestival in Imst laut Anklage vorsätzlich getötet.
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Von: Christiane Eckert

Die drei Vorarlberger wollten die Partynacht im Mai vergangenen Jahres so richtig genießen. Das „PROJECT-X-Festival“ lockte mit coolen Sprüchen und toller Musik. Der 17-jährigen Vorarlberger kehrte von dieser Party nicht mehr nach Hause. Er wurde von einem 19-jährigen Partygast erstochen. Mit Mordvorsatz, so die Anklage der Staatsanwaltschaft Innsbruck. „Notwehr“ behauptet der Angeklagte. Am 28. Mai ist der Schwurgerichtsprozess am Landesgericht Innsbruck. Für die Opferfamilie wird Anwalt Stefan Denifl nach Tirol reisen.

Letzter Wunsch an den Angeklagten

„Aus Sicht der Angehörigen wäre es wünschenswert, wenn der Täter anlässlich der Geschworenenverhandlung auch geständig ist, seine Tat bereut und nicht durch eine leugnende Verantwortung das Verfahren verlängert“, sagt Denifl auf Anfrage. Bislang gab der Maurerlehrling zu, nach einer Schlägerei, bei der eigentlich „Mann gegen Mann“ gekämpft werden sollte, den Jungen erstochen zu haben. Die 7,5 Zentimeter lange Klinge traf den 17-jährigen Teenager ins Herz und ließ ihn verbluten. Allerdings behauptete der Beschuldigte, er habe Angst gehabt und sich nur wehren wollen. Man wird sehen, wie die Geschworenen seine Vorgehensweise beurteilen.

(Red.)

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