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Tipps zum barrierefreien Bauen auf CD-ROM

Wissenswertes zum Thema „Barrierefreies Bauen und Wohnen“ hat das Vorarlberger Institut für Sozialdienste nun auf einer Service-CD-ROM zusammengefasst.

Das Werk wendet sich an Planer, Architekten, Wohnbauträger, aber auch private Bauherren und  -frauen. Es ist zum Unkostenbeitrag von 20 Euro bei der IfS-Beratungsstelle „Menschengerechtes Bauen“ erhältlich.

Wo gibt es finanzielle Unterstützung für barrierefreies Bauen? Wie groß muss eine behindertengerechte Toilette sein? In welcher Höhe soll ein Waschbecken angebracht werden? Diese und viele weitere Fragen rund um  „Barrierefreies Bauen und Wohnen“ beantwortet die neue CD-ROM, so das Institut für Sozialdienste in einer Aussendung.

„Barrierefreies Bauen hat weniger mit dem Alter, als vielmehr mit Intelligenz zu tun“, ist der Leiter der IfS-Beratungsstelle, Baumeister Ing. Hermann Mayer, überzeugt. Stufen oder zu schmale Türen, die in jungen Jahren noch kein Problem darstellen, können im Alter, aber auch nach einem Unfall, zum beinahe unüberwindlichen Hindernis werden. Nachträgliche Umbauten sind teuer und manchmal kaum zu finanzieren.

Damit das gar nicht erst passiert, liefert die CD mit dem Titel „barrierefrei wohnen“ einen detaillierten Überblick, worauf es beim behindertengerechten Planen und Bauen ankommt und was zu berücksichtigen ist. Neben wichtigen technischen Informationen gibt es zudem eine nützliche Checkliste, Literaturhinweise und die wichtigsten Adressen und Ansprechpartner rund ums Thema.

„Barrierefreies Bauen ist neben Energie und Schall das Zukunftsthema am Bau“, berichtet Mayer. In Vorarlberg sei das Thema seit der Verankerung in den Wohnbauförderungs-Richtlinien immer mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. „Die veränderte Altersstruktur der Menschen stellt Bauende vor ganz neue Voraussetzungen“, weiß der Baumeister.

Auch öffentliche Bauträger setzen sich immer mehr mit den neuen Herausforderungen auseinander. Mayer: “Öffentliche Gebäude sollen schließlich  von allen Bürgern und Bürgerinnen genutzt werden können, nicht nur von einem ausgewählten Personenkreis.“

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