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Tipps fürs Studium im Wohnzimmer

Ein Fernstudium ist ein Weg, um neben dem Job einen akademischen Titel zu erlangen.
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Der Unterschied zu anderen Studiengängen: Der Gang in einen Hörsaal oder das persönliche Treffen mit anderen Studierenden sind dabei die Ausnahme. Gelernt wird ortsunabhängig und oft alleine. Wer an der Fernuniversität studiert, fällt zumindest dem Briefträger sofort auf. Denn zu Semesterbeginn trudeln per Post dicke Packen an Unterlagen – die sogenannten Studienbriefe – ein. Gemeinsam mit Online-Vorlesungen und Lerngruppen bilden sie die Basis für das Fernstudium. Gelernt wird zu Hause, den Kontakt zu Professoren und Studienkollegen hält man vor allem online. Ein Studium, das neben dem Job völlig flexibel absolviert werden kann: Unbestreitbar ein großer Vorteil. Allerdings gibt es auch Hürden: Wer abends oder am Wochenende lernt, muss im Privatleben zurückstecken. Der Kontakt zu anderen Studienkollegen ist in Zeiten von Social Media zwar sehr einfach möglich, Fernstudierende müssen sich aber aktiv darum kümmern. Ein Fernstudium erfordert deshalb ein hohes Maß an Selbstorganisation und Eigenmotivation. Wem das gelingt, der studiert aber mit viel mehr Freiheiten, als Präsenzstudierende das tun.

Hörsaal Wohnzimmer, Seminarraum Küche

Studiert werden kann grundsätzlich von überall aus – die einzige Bedingung ist ein Computer bzw. Laptop mit Internetzugang. Prüfungen finden jeweils am Ende des Semesters entweder mündlich per Videokonferenz oder schriftlich in einem Studienzentrum statt.

Faktor Zeitaufwand

Oft wird übersehen, dass es sich bei einem Fernstudium um ein vollwertiges Studium handelt, das den Studierenden auch jede Menge Zeit und Energie abverlangt. Studiert beispielsweise jemand berufsbegleitend, so bedeutet dies, sich auch nach Arbeitsschluss, an Wochenenden und an freien Tagen noch vor den Rechner zu setzen. Der konkrete Zeitaufwand lässt sich nicht wirklich abschätzen, da dieser je nach Studienrichtung variiert. Es lässt sich jedoch sagen, dass der Umfang von zwei bis drei Arbeitstagen – also 16-24 Stunden pro Woche – kalkuliert werden sollte. Achtung: Zusätzlich zu Job, Familie und Freizeit!

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