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Tipps für ein kreatives Bewerbungsschreiben

Nach der Entscheidung für den Traumberuf steht ein wichtiger Punkt an: das Bewerbungsschreiben. Doch worauf muss dabei geachtet werden?
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Wirft man einen Blick auf den Stellenmarkt, sind jedes Jahr aufs Neue interessante Lehrstellen bei namhaften Firmen ausgeschrieben. Stellenbeschreibungen, die sicherlich viele junge Bewerber ansprechen. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, von Anfang an zu überzeugen. Als Eintrittskarte in ein Unternehmen fungiert immer noch die Bewerbung, stellt sie doch die erste Kontaktaufnahme dar.

Und diese schriftliche Bewerbung ist viel mehr als Lebenslauf, Foto und Interessen – sie ist die Visitenkarte, die ein poten­zieller Arbeitgeber als Erstes zu Gesicht bekommt. Umso wichtiger ist es, dass diese Unterlagen fehlerfrei und überzeugend sind.

Strukturiert und fehlerfrei

Es sind nur ein paar kleine Regeln, die eine Bewerbung zu einer guten Bewerbung machen. Zunächst sei vorweggeschickt: Je sauberer und klarer strukturiert die Unterlagen sind, umso eher werden sie auch wahrgenommen. Eine Bewerbung sollte aus einem Begleitschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf, einem guten Porträtfoto, dem letzten Jahreszeugnis und einem aktuellen Zeugnis (auch Halbjahreszeugnisse oder Bestätigungen von Ferial­praktika) bestehen. Im Begleitschreiben sollte aus­geführt werden, warum man Interesse an der angebotenen Lehrstelle genau in diesem Unternehmen hat, weshalb man sich dafür geeignet fühlt und wie der Bewerber in das Unternehmen passt. Die Motivation für den jeweiligen Lehrberuf sollte klar erkennbar sein. Generell lässt sich sagen: Bitte keine Romane schreiben. Schließlich soll das Schreiben den Leser neugierig machen. Für solch ein Motivationsschreiben reichen oft einige Sätze – die aber in absolut fehlerfreiem Deutsch verfasst sein sollten. Denn Rechtschreibfehler fallen sofort negativ auf. Wenn man in diesem Bereich Schwächen hat, sollte man sich helfen lassen. Neben Rechtschreibfehlern und einer unsauberen Form mögen Personalverantwortliche keine Bewerbungen, die eins zu eins aus dem Internet übernommen wurden. Nichts gegen das Ideensammeln, sie sollten aber individualisiert und an das Unternehmen angepasst werden. Nur so hebt sich die Bewerbung von den vielen anderen ab, die tagtäglich auf dem Schreibtisch eines Personalchefs landen.

Foto nicht unterschätzen

Ebenfalls fehlerfrei, lückenlos und aktuell sollte der Lebenslauf sein. Hier kann es sich zudem lohnen, Fähigkeiten und Hobbys zu nennen, die für den gewählten Beruf hilfreich sein könnten. Auf was im Eifer des Gefechts nicht vergessen werden darf – ist auch noch vielen Arbeitgebern wichtig – Name, Alter, welche Sprachen spricht der Bewerber und die Unterschrift am Ende des Lebenslaufs. Zum Lebenslauf gehört in der Regel auch das Foto des Bewerbers, wenn man es nicht schon auf dem Begleitschreiben platziert. Das Bild sollte nicht zu groß und nicht zu klein sein. Ebenso empfehlenswert sind natürliche Aufnahmen, keine gekünstelten „Kreationen“, die den Bewerber im völlig falschen Licht zeigen. Für das Foto sollte der Bewerber eines aussuchen, auf dem er offen und freundlich aussieht. Idealerweise ist es eines mit neutralem Hintergrund. Urlaubs- und Partybilder kommen für eine Bewerbung nicht in Frage.

Und noch ein Tipp: Vor dem Abschicken an die zuständige Person im Unternehmen sollte man die gesamten Unter­lagen von einem Erwachsenen, seien es Eltern oder Lehrer, auf Rechtschreib- und Grammatikfehler sowie die Form kontrollieren lassen.

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