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Tipps für das Bewerbungsgespräch

Um die letzte Hürde zu einer Jobzusage zu meistern, sollte man einige Punkte im und vor einem persönlichen Gespräch beachten.
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Vorbereitung ist alles

Je mehr man über das Unternehmen weiß, desto selbstsicherer geht man in das Gespräch und desto weniger Angst braucht man zu haben, durch Fragen über Fakten aus dem Konzept gebracht zu werden. Gute Recherchequellen sind die Unternehmenswebsite, Online-Archive von Medien, Bewertungsportale, ehemalige Mitarbeiter und Presse-Rubriken.

Selbstbewusst auftreten

Auch wenn man bisher noch nicht allzu viel vorweisen kann, gilt die Devise: Mache dich nicht unnötig klein und sei stolz auf das bisher Erreichte.

Die Selbstpräsentation

Meist werden im Vorstellungsgespräch der bisherige Werdegang, die Ausbildung, die beruflichen Ziele und Motivationen sowie Interessen, Stärken und Schwächen thematisiert. Auf diese Fragen kann man sich im Voraus gut vorbereiten und mögliche Antworten einstudieren. Wichtig ist außerdem, nicht den Lebenslauf zu wiederholen, denn dieser wurde bereits von den Verantwortlichen im Unternehmen gelesen und war mehr oder weniger ein Grund für die Einladung zum persönlichen Gespräch. Zudem ist es von Vorteil, sich auch auf unangenehme Fragen – etwa zu Lücken im Lebenslauf – vorzubereiten. Auch auf die Frage nach dem gewünschten Gehalt sowie dem Eintrittstermin sollte man vorbereitet sein.

Übung macht den Meister

Zu Beginn ist es hilfreich, sich Gedanken darüber zu machen wie man auf mögliche (auch unangenehme) Fragen antworten möchte und das Gespräch mit Freunden oder Familie zu Hause durchspielt.  Doch Übung macht bekanntlich den Meister und je mehr Erfahrungen man sammelt, desto weniger nervös geht man in ein solches Gespräch.

Man ist nicht der alleinige Bewerber

Natürlich hat man sich mit dem Ziel beworben, die Stelle auch zu erhalten. Doch auch das Unternehmen bewirbt sich. Darüber hinaus ist das Bewerbungsgespräch wichtig für die eigene Entscheidungsfindung, ob die ausgeschriebene Stelle und das Unternehmen auch wirklich den Vorstellungen entspricht und eine nachhaltige Zusammenarbeit gewährleistet sein kann.

Mentale Vorbereitung

Aufregung und Nervosität sind normal. Dennoch sollte man versuchen, ruhig zu bleiben, sich zu fokussieren und vor allem auf das Bewerbungsgespräch zu konzentrieren. Lächeln hilft – es beruhigt und wirkt dem Gesprächspartner gegenüber freundlich.

Sich selbst treu bleiben

Je authentischer man in einem Vorstellungsgespräch bleibt, desto besser. Schließlich geht es hier auch darum herauszufinden, ob die ­Sympathie auf beiden Seiten passt.

Formalitäten klären

Ein wichtiger Faktor, der am Tag des Bewerbungsgespräches einiges erleichtert, ist sich über Formalitäten wie die Anreise Gedanken zu machen:  Es hilft, sich im Voraus einige Fragen zu stellen, wie zum Beispiel: Wie komme ich am

besten zum Vorstellungsgespräch? Gibt es eine öffentliche Verkehrsverbindung? Wenn man mit dem Auto selbst anreist: Wann sollte man wegfahren, um trotz Stau oder Tankstopp noch rechtzeitig anzukommen? Gibt es Parkmöglichkeiten? Auch hinsichtlich des Termins selbst lassen sich im Voraus meist einige Fragen klären: Wer ist der Ansprechpartner? Wie sieht dieser aus? Auf vielen Karriereseiten von Arbeitgebern finden sich Porträtbilder des verantwortlichen HR-Managers, ansonsten kann die Teamseite oder auch die Google-Bildersuche bemüht werden. Nichts ist peinlicher als sein Gegenüber mit falschem Namen anzusprechen. Auch die Geschäftsführung sollte mit Namen und Aussehen bekannt sein.

Kleider machen Leute

Under- bzw. overdressed in einen Termin zu gehen, kann für Unbehagen sorgen. Anhand von Firmenprofilen oder Social-Media-Accounts lässt sich in der Regel feststellen, wie die Kleidungs-Policy im Unternehmen ist. Dementsprechend sollte man sich auch im Vorstellungsgespräch anziehen.

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