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Tipp dich zum Teamchef

Nach Marcel Koller ist nun Franco Foda Markenbotschafter des österreichischen Sportwetten-Anbieters tipp3, der als einer der Haupt­sponsoren der österreichischen Fuball-Nationalmannschaft fungiert.
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Philip Newald weiß, wovon er spricht, wenn er meint: „Sportwetten sind eine sensible Branche. Daher ist es wichtig, authentisch und partnerschaftlich zu sein.“ Der Markt, so sagt der Geschäftsführer der Österreichischen Sportwetten GmbH, werde immer umkämpfter. Umso wichtiger ist ihm der Ruf von tipp3 als „österreichischer Buchmacher“. Gerade deshalb sei das Nationalteam mit seinem Teamchef der ideale Werbeträger.

Die Markenbotschafter, erst Marcel Koller und nunmehr Franco Foda, könnten unterschiedlicher nicht sein. Koller, sagt Newald, habe zu Beginn niemand in Österreich gekannt. „Aber die Euphorie um ihn und das Team durch die Qualifikation für die EURO 2016 war enorm. Für die Marke tipp3 war Koller richtiggehend ein Turbo.“ Nach dem dann doch enttäuschenden Abschneiden in Frankreich sei die Kommunikation mit dem Schweizer schwieriger geworden. Die Zusammenarbeit mit Foda verlaufe sehr professionell. Dieser habe auch Gefallen daran gefunden, sich in einer positiv-humorvollen Art den Fans zeigen zu können. Dass zudem die sportliche Qualifikation nach einem holprigen Start gelungen sei, habe Franco Foda zu einem idealen Werbeträger für tipp3 „in einem heiß umkämpften Markt“ gemacht.

Seit 2004 dabei

tipp3 ist seit Sommer 2001 auf dem Markt. Dabei hat sich das Unternehmen, das sich auf die Lotterien gemeinsam mit den wesentlichsten Printmedien und Trafikanten als Vertriebspartnern stützt, stets als Partner des Sports in Österreich positioniert. Mit insgesamt 24 Mitarbeitern stellt man ein kleines, „aber schlagkräftiges Team“ (Newald). Als Vizepräsident des Österreichischen Buchmacherverbandes kennt Newald, der bei tipp3 für die Bereiche Marketing, Sponsoring, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, den Markt sehr genau. Sein „Transfer“ vom SK Rapid, wo er in verschiedenen Führungspositionen tätig war, erfolgte 2004 zu Beginn der EURO. Dabei war es ein anderer Klub aus Wien, der für den Vater dreier Kinder als Türöffner für den Fußball fungierte. „Als junger Bub habe ich das Wochenende mit Besuchen beim Wiener Sportclub verbracht“, verrät er. Geblieben ist ihm die „ungeheure Emotion, die der Fußball auslösen kann. Quer durch alle Lebensbereiche.“

Langjähriger Partner

Seit mehr als einem Jahrzehnt begleitet tipp3 nunmehr schon die Fußballerwahlen der Vorarlberger Nachrichten. Als verlässlicher Partner oder wie Newald betont: „Wir wissen, dass wir vom Fußball leben und sind uns unserer Verantwortung durchaus bewusst.“ Sein persönliches Engagement aber geht über den Fußball hinaus. Mit der Marke „motion4kids“ soll Kindern die Wichtigkeit und auch der Spaß an Sport und Bewegung im Allgemeinen nähergebracht werden. Die Stiftung fördert innovative Projekte, die zur Verbesserung der Bildung durch Bewegung sowie zur Lösung sozialer Probleme beitragen und gleichzeitig die digitalen Kompetenzen junger Menschen stärken. Kernzielgruppe sind Kinder zwischen drei und zehn Jahren.

Kreativität war zuletzt während der Coronakrise auch bei tipp3 gefragt. In dieser Zeit habe sich die stetige Markenanpassung in den vergangenen Jahren als „perfektes Krisenszenario“ bewährt. So hat sich etwa auch die vor zwei Jahren freigeschaltete tipp3-App mit Clubmitgliedschaft bestens bewährt.

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