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Tierschützer „retten“ zwei Kälber vor Export

Andrea Frick und Michaela Bonmassar haben „Franzi“ und „Gitti“ vor dem Export bewahrt.
Andrea Frick und Michaela Bonmassar haben „Franzi“ und „Gitti“ vor dem Export bewahrt. ©VOL.AT/Steurer
Das Schicksal der „ungewollten Stierkälber“ im Land bewegt immer mehr Vorarlberger. Weil sich die Kälbermast in Vorarlberg nicht lohnt, werden die Tiere zu Tausenden nach Italien oder Spanien verkauft. Für ein paar Euro sollten auch „Franzi“ und „Gitti“ auf einen Transporter verladen werden. Dass dies nicht geschehen ist, haben die beiden Kälber Andrea Frick und Michaela Bonmassar vom Tierschutzverein Rankweil zu verdanken.

„Sie werden jetzt bei uns aufgezogen“, so die Tierschützerinnen. „Ein „nutzloses“ Leben, aber kein Sinnloses“, sagt Frick. Schließlich sollen die beiden Kälber dabei helfen, auf die Problematik der „ungewollten Stierkälber“ aufmerksam zu machen. Mehr dazu lesen sie in den heutigen VN.

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