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Tiefenbohrungen beim Landesmuseum

Tausende Jahre alte Ablagerungen erblicken das Licht der Welt
Tausende Jahre alte Ablagerungen erblicken das Licht der Welt
Tiefenbohrungen Landesmuseum

Bregenz. Mehrer über 40 Meter tiefe Bohrungen sind auf dem Gelände des Neubaus des Vorarlberger Landesmuseums bisher getätigt worden.

Bisher gab es keinerlei nennenswerte Schwierigkeiten und so liegen die Arbeitsfortschritte exakt im Plan. Zum Einsatz kommen dabei unterschiedliche Bohrgeräte wie Schlagmeißel, Drehfräse und Greifer, der das zerkleinerte Material durch die bis zu 40 Meter tiefen Bohrhülsen an die Oberfläche hievt und dort als Kies-Schlick-Gemisch zum Abtransport gelagert wird. Parallel dazu werden Seitenstabilisierungen in den Untergrund getrieben, die die Aufgabe haben, die Seitenwände der Baugrube sicher zu fixieren.
(tok)

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