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Theater Kosmos weiter Uraufführungskurs

Die erfolgreiche Bühne, die bei höchst anspruchsvollem Programm eine Auslastung von nahezu 100 Prozent vorweisen kann, will weiterhin auf moderne dramatische Literatur setzen.

Drei Uraufführungen und zwei österreichische Erstaufführungen bietet das Bregenzer Theater Kosmos im Jahr 2004. Die Leiter Augustin Jagg und Hubert Dragaschnig richten dabei den Blick auf konkret europäische Themen und widmen sich im nächsten Jahr außerdem vor allem entdeckenswerten Autorinnen.

Mit Christian Mähr ist zudem ein Vorarlberger dabei, dessen neues Werk „Spengler oder Der Aufstieg des Morgenlandes“ im Herbst vorgestellt werden soll.

Weiters auf dem Spielplan stehen „Im siebten Himmel ist Ruh“ der Litauerin Arna Aley, „Bandscheibenvorfall“ der deutschen Autorin Ingrid Lausund, „Zelle“ der irischen Dramatikerin Paula Meehan und als Zusatzproduktion „Fluchten“ des Deutschen Jochen Strodthoff.

Bezüglich des Weiterbestandes des Unternehmens – das derzeit noch auf der Hinterbühne des Bregenzer Festspielhauses angesiedelt ist – im neuen Schoeller-Areal im Bregenzer Stadtteil Vorkloster, sei man, so Jagg und Dragaschnig, im guten Gespräch mit Subventionsgebern und Investoren. Ein neues Theater Kosmos mit größerem Angebot für das Publikum könnte dort ab 2005 existieren.

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