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Texas Pacific Group steigt doch nicht bei Bradford & Bingley ein

Der US-Investor Texac Pacific Group (TPG) steigt doch nicht bei der von der Kreditkrise betroffenen britischen Hypothekenbank Bradford & Bingley (B&B) ein. Die Bank muss nun mehr Geld als geplant am Kapitalmarkt einsammeln.

TPG wolle sich nicht – wie angekündigt – mit 23 Prozent an B&B beteiligen, teilte die Bank am Freitag mit. Da nun das 179 Mio. Pfund (224 Mio. Euro) schwere Investment wegfalle, werde die Kapitalerhöhung auf 400 Mio. Pfund angehoben. Zuvor hatte die Bank 258 Mio. Pfund am Kapitalmarkt einsammeln wollen.

Mehrere große Anteilseigner unterstützen die Kapitalerhöhung, teilte B&B mit. Auslöser für den Ausstieg von TPG sei eine Studie der Ratingagentur Moody’s, in der mehrere Bonitätsratings von B&B herabgestuft wurden. Darin heißt es, dass sich die Vermögenswerte der Bank verschlechtern dürften und weitere Abschreibungen auf die Bank zukommen werden. In den ersten vier Monaten des Jahres hatte B&B einen Verlust vor Steuern von 8 Mio. Pfund gemacht. In Großbritannien herrscht seit dem Zusammenbruch der Hypothekenbank Northern Rock erhöhte Nervosität im Finanzsektor.

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