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Teure Projekte: 13 Millionen Euro in Planung von S18, Stadttunnel und "FL.A.CH" investiert

Eine Entscheidung in der Causa Feldkircher Stadttunnel ist noch nicht absehbar.
Eine Entscheidung in der Causa Feldkircher Stadttunnel ist noch nicht absehbar. ©Screenshot/voralrberg.at
S 18, der Feldkircher Stadttunnel, "FL.A.CH" - Drei Projekte, keines davon wurde fertiggestellt, dennoch belaufen sich die Planungskosten zusammen auf inzwischen über 13 Millionen Euro. Das berichten die "Vorarlberger Nachrichten" am Montag.

Aus Bodenseeautobahn wurde S 18

Anfang der 60er-Jahre entstand die Idee der A-15-Bodenseeautobahn. Rund 20 Jahre später wurde sie zur S 18, deren Ausführung stoppte der Verfassungsgerichtshof am 27. Juni 2006. Mittlerweile heißt die Riedstraße „CP-Variante“ oder „Z-Variante“. Der Spatenstich ist noch weit, gekostet hat die Straße schon einiges. Rund 6,9 Millionen Euro flossen in die Planung, erklärt die Landesregierung auf VN-Anfrage. Allerdings bleibt nur ein kleiner Teil am Land Vorarlberg hängen.

Stadttunnel jahrelang verzögert

Auch die Geschichte des Stadttunnels in Feldkirch reicht bis weit in das vergangene Jahrhundert zurück. In den 70er-Jahren begannen unter dem Titel S 17 erste Planungen und geologische Erkundungen. Aus der S-17-Schnellstraße in Hanglage über die Letze wurde im Laufe der 90er-Jahre der Letzetunnel als Verbindung der Autobahnausfahrt Frastanz mit der Grenze Tisis. Nachdem im Jahr 2002 Bundesstraßen in Landesbesitz übergingen, änderte sich der Fokus.

Inzwischen wurden 48 verschiedene Varianten geprüft, eine Entscheidung ist bis heute nicht gefallen. Die Gutachten, Messungen und Untersuchungen haben allerdings schon einiges gekostet: seit 2009 5,7 Millionen Euro.

“FL.A.CH“ – eine andere Zugverbindung

2008 unterzeichneten Vorarlberg, Liechtenstein und der Kanton St. Gallen eine Absichtserklärung, die grenzüberschreitende Zugverbindung „FL.A.CH“ einzurichten. Planungen und UVP laufen, allerdings hakt es noch bei der gemeinsamen Finanzierung. Geld ist dennoch geflossen: 1,71 Millionen Euro hat „FL.A.CH“ bis an die Staatsgrenze bereits gekostet, Vorarlbergs Anteil beträgt 680.000 Euro.

Den ausfühlichen Artikel lesen Sie in der Montagsausgabe der Vorarlberger Nachrichten

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