Teuerungen - Vorarlberger AK-Präsident fordert Preisregulierung

Schwarzach - Vorarlbergs Arbeiterkammerpräsident Hubert Hämmerle spricht sich angesichts der hohen Inflation- wie sein Kärntner Amtskollege Günther Goach - für eine vorübergehende Preisregulierung bei Lebensmitteln und Energie aus.

Besonders Familien sowie Klein- und Mittelverdiener würden unter den horrenden Preissteigerungen leiden. “Ohne eine temporäre Preisregulierung ist dieser Situation nicht mehr Herr zu werden”, teilte Hämmerle in einer Aussendung mit.

Der AK-Präsident forderte außerdem eine Stärkung der Wettbewerbsbehörde, damit sich die Preise wieder stabilisieren könnten. Die wettbewerbsrechtlichen Verfahren würden viel zu kurz greifen und dauerten zu lange, so Hämmerle. Weiters verlangte er eine Sondersteuer auf Spekulationen.

“Wenn jetzt kein Preis-Stopp eingelegt wird, schadet das nicht nur den Konsumenten, sondern auch der Wirtschaft. Es ist für mich unfassbar, dass bei Preissteigerungen von über 50 Prozent bei Heizöl sowie von über 40 Prozent bei Teigwaren und Diesel nichts von der Regierung unternommen wird”, kritisierte der AK-Präsident.

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