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Teuerstes Einfamilienhaus kostete im Vorjahr 20 Mio. Euro

Im burgenländischen Rust blieben die Störche unter sich
Im burgenländischen Rust blieben die Störche unter sich ©APA/THEMENBILD
Der Tiroler Wintersportort Kitzbühel hat 2020 die ersten beiden Plätze bei den teuersten Immobiliendeals im Bereich Einfamilienhäuser belegt. Demnach wurden einmal 19,8 und einmal 10,5 Mio. Euro für eine standesgemäße Bleibe hingeblättert. Ebenfalls 10,5 Mio. Euro kostete ein Haus in Wien. Zum Vergleich: Das teuerste Einfamilienhaus schlug im Burgenland gerade mal mit 1,2 Mio. Euro, in der Steiermark mit 2 Mio. Euro zu Buche.

Dies geht aus einer Auswertung der Onlineplattform willhaben und den Grundbuchexperten Immounited hervor. Im kommerziell genutzten Bereich hatte Salzburg mit einem 89,3 Mio. Euro schweren Bürogebäude die Nase vorne, gefolgt von einem Objekt in Bregenz mit einer Transaktionssumme von 72,3 Mio. Euro. Bei den Grundstücksdeals ging der erste Platz an Niederösterreich mit 2,3 Mio. Quadratmeter in St. Aegyd am Neuwalde, gefolgt von jeweils 1,2 Mio. Quadratmeter in Preding (Steiermark) und Rohrmoos-Untertal (beides Steiermark).

Mit Abstand die meisten Transaktionen verzeichnete Graz (2.943), gefolgt von Wien-Donaustadt (1.688) und Innsbruck-Land (1.433). Die wenigste Bewegung gab es im burgenländischen Rust, in Waidhofen an der Ybbs (Niederösterreich) und Hermagor (Kärnten).

(APA)

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