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Technoides Spektakel

Eindrucksvolle Lichteffekte
Eindrucksvolle Lichteffekte
Bregenz. Bei der dritten Aufführung des Bregenzer Frühlings boten eindrucksvolle Licht- und Bewegungseffekte spannende Eindrücke auf den Besucherrängen.
Ballettaufführung

 

 

Mitten auf der Bühne dominierte eine riesige, rechteckige, weiße, mit Leuchtpunkten übersäte Lichtinstallation die ansonsten leere Bühne. Das Gehirn, die Schaltzentrale der Produktion? Jedenfalls gab sie mit ihren exakten und schnell wechselnden Leuchtmustern Stimmungen und Tempi vor.

Weiß man um McGregors Interesse und aktive Teilnahme an der Erforschung kognitiver Prozesse und an der wissenschaftlichen Untersuchung künstlerischer Bewegungsabläufe, so eröffnet die Lichtinstallation Assoziationen zu Hirnströmungen, Nervenbahnen, Reizwahrnehmungen, Gedankenblitzen und Impulsen aller Art. Die passende Musik zu diesem etwas unterkühlt wirkenden technoiden Spektakel liefert der dreißigjährige in Australien geborene und in Island lebende Komponist, Musiker und einflussreiche Musikproduzent Ben Frost, der in der elektronischen Musikszene in etwas denselben Kultstatus genießt wie Wayne McGregor auf den Tanzböden dieser Welt. Nur selten setzt Frost Frauenstimmen im konventionellen Sinn ein, zumeist erfüllt er die Szenerie mit minimalistischen Musikfragmenten, die sich in ihrer Intensität durchaus in unangenehme Hörbereiche steigern können.

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