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Tbc-Entwarnung im Krankenhaus Feldkirch

Entwarnung gab es heute, Mittwoch, Nachmittag im Betriebskindergarten am Landeskrankenhaus (LKH) Feldkirch. Testergebnisse erbrachten keinen Hinweis auf weitere Fälle.

Nachdem eine Mitarbeiterin an Lungentuberkulose erkrankt war, erbrachten die sofort durchgeführten Reihentests keinen Hinweis auf einen weiteren Tbc-Fall, beruhigte der Arbeitsmediziner des LKH, Stephan Konzett.

Am Mittwoch um 16.00 Uhr wurden die nach der Tbc-Erkrankung einer Mitarbeiterin des Kindergartens notwendig gewordenen Befunde einer Reihenuntersuchung von Kindern und Mitarbeitern am Betriebskindergarten des LKH Feldkirch vorgelegt. Bei 56 Kindern unter sechs Jahren ist ein Intrakutantest durchgeführt worden – ein Hauttest, der den Kontakt zu Tuberkelbakterien feststellen kann.

Alle Testergebnisse bis auf eines erwiesen sich als negativ, das heißt, es konnte kein Kontakt zu Tuberkelbakterien nachgewiesen werden. Die Röntgenbilder der 22 Kinder über sechs Jahren, sowie des Kindes mit positivem Intrakutantest und der sechs überprüften Mitarbeiterinnen zeigten laut Konzett „erfreulicherweise keinerlei Hinweise auf eine Tuberkuloseerkrankung“.

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