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Taxistreit endet vor Gericht

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Nach einem Streit mit einem Taxler ist jetzt ein 30-jähriger Wiener wegen Erpressung vor Gericht gelandet. Der Fahrgast zückte angeblich sein Messer, weil er die sieben Euro Fahrtpreis nicht zahlen wollte.

Ein Disput mit einem Taxilenker brachte jetzt einen 30-jährigen Wiener vor Gericht. Der Mann musste sich wegen versuchter Erpressung im Grauen Haus verantworten: Er soll am 6. Juni ein Messer gezückt und den 33 Jahre alten Lenker bedroht haben, um aussteigen und ohne Bezahlung des Fuhrlohns das Weite suchen zu können. Die Verhandlung wurde vertagt.

“Net g’fahren wie i wollt”

„Er ist afach net so wie i wollt’ g’fahren“, erklärte der Beschuldigte. Der Taxler – kein gebürtiger Wiener – habe einen derartigen Umweg genommen, „dass i wahrscheinlich z’ Fuß schneller g’wes’n wär.“

Schließlich reichte es dem Fahrgast. Seiner Version nach sagte er:
„Bitte bleiben Sie stehen! Ich steig’ aus!“ Der Taxilenker hingegen hatte weniger höfliche Worte im Ohr, er erinnerte sich an Fäkalausdrücke und das Aufblitzen eines Messers, das der 30-Jährige drohend in seine Richtung gehalten habe.

Der konnte darob nur verächtlich lachen: „Stimmt net! I war nur net bereit, dass zu zahlen und bin afach gangen.“ Der Fahrpreis hätte übrigens sieben Euro ausgemacht – exklusive Trinkgeld.

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