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Taxilenker berichtet von brutalem Überfall

Der Taxifahrer wurde von seinem vermeintlichen Fahrgast bedroht und außer Gefecht gesetzt.
Der Taxifahrer wurde von seinem vermeintlichen Fahrgast bedroht und außer Gefecht gesetzt. ©VOL.AT/Sascha Schmidt
Röthis - Marcel G., jener Taxilenker, der am Sonntag Morgen in Röthis Opfer eines brutalen Überfalls wurde, schildert gegenüber VOL.AT wie er die Situation erlebte.
Taxifahrer brutal ausgeraubt
Die Bilder vom Tatort

Wie die Polizei am frühen Montag Nachmittag gegenüber VOL.AT bestätigte, verfolge man derzeit eine heiße Spur. Die Ermittlungen zum Raub vom Sonntag stünden bereits kurz vor dem Abschluss.

Opfer schildert den Tathergang

Der am Sonntagmorgen überfallene Taxifahrer Marcel G. aus Rankweil ging anfänglich davon aus, dass sein Kunde Opfer eines Verbrechens werden soll. „Ich merkte erst spät, dass der ganze Vorfall inszeniert war“, so der Taxifahrer.

Anfänglich habe es sich für ihn so dargestellt, also ob sein Kunde, der unmaskiert war, von drei anderen mit Pistolen bewaffneten und maskierten Personen, wegen Kokain bedroht werde. „Ich glaubte auch, dass die Waffen nicht echt waren bis ein Täter seine Waffe repetierte. Da wurde ich dann unsicher.“

Vermeintlicher Kunde war Täter

Marcel G. stellte seinen Kunden zur Rede und wurde plötzlich von diesem mit einem Messer bedroht und auf Abstand gehalten. „Ich wollte dann ins Taxi flüchten und die Polizei rufen. Als ich mich dabei nochmal umdrehte wurde mir eine Pfefferspray ähnliche Substanz in die Augen gesprüht und ich außer Gefecht gesetzt“, schildert der Taxilenker.

Erst etwas später entdeckte er, dass ihm seine Geldtasche mit rund 400 Euro entwendet wurde. „Da wurde mir erst so richtig klar, dass ich das Opfer bin“, so der Taxler. Laut seinen eigenen Angaben, und wie ihm die Polizei vor Ort erklärte, handelte es sich bei dem Spray nicht um einen Pfefferspray sondern um eine andere, nicht weniger schmerzhafte, Substanz.

Marcel G. ist bereits seit zehn Jahren Taxifahrer und wurde bis zum Sonntag Morgen noch nie überfallen.

Marcel G. im Interview
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