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Tausende rannten für AIDS-Waisen

Caritas-Seelsorger Elmar Simma unter den Läuferinnen und Läufern des 5. youngCaritas LaufWunders
Caritas-Seelsorger Elmar Simma unter den Läuferinnen und Läufern des 5. youngCaritas LaufWunders ©Bandi Koeck
Laufen für einen guten Zweck

Feldkirch. Beim bereits fünften youngCaritas “LaufWunder” rannten über 1.000 Schülerinnen und Schüler aus mehreren Pflicht- und weiterführenden Schulen aus dem ganzen Land, um Aids-Waisenkinder in Südafrika zu helfen.

Solidarische Brückenbauer

Bereits um 10 Uhr herrschte auf dem Sparkassenplatz eine tolle Stimmung. Quadro Ernst sowie Schülerinnen der BAKIP Feldkirch sorgten für die musikalische Umrahmung. Bürgermeister Wilfried Berchtold betonte bei seiner Eröffnungsrede, das Engagement der einzelnen Teilnehmer, welche “eine Brücke der Solidarität und Nächstenliebe” durch ihre Teilnahme schaffen würden. Auch Feldkirchs Bischof Elmar Fischer wäre am liebsten selber mit gerannt. Und auch Caritasdirektor Peter Klinger freute sich, dass am selben Tag in mehreren Bundesländern gleichzeitig “LaufWunder” geschehen. Er betonte die Nachhaltigkeit des Events: “Im vergangenen Jahr sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Geburtenstation in Mosambik, welche zwischenzeitlich fertig gestellt worden ist, gelaufen.

Durch ihr Engagement unterstützen alle Teilnehmer die Betreuung von Aids-Waisenkinder im “St. Mary´s Centre” in Südafrika. In sieben Tagesstätten bekommen rund 2.000 Kinder geregelte Mahlzeiten. Während die älteren Kinder zur Schule gehen, werden ihre kleineren Geschwister betreut. Nach der Schule gibt es ausreichend Spielzeit für alle und ein gemeinsames Mittagessen. Großen Dank gebührt demnach allen Sponsoren, allen voran den vielen Eltern, Großeltern und Verwandten, welche ihre Sprösslinge sponsern, motivierten und anfeuerten.

Die Ergebnisse der einzelnen Läufe hat Margaritha Matt von der youngCaritas bereits an alle Teilnehmer ausgesandt. Dort sind nach Startnummer geordnet die gelaufenen Runden, Platzierung sowie die schnellste Rundenzeit vermerkt. “Ich hoffe, das die elektronische Rundenzählung alles korrekt erfasst hat und danke allen von Herzen für ihr tolles Engagement” strahlt Margaritha Matt rückblickend auf das LaufWunder 2011.

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