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Tattoo-"Patienten" werden stetig mehr

Über Mangel an Kundschaften, die sich eine Tätowierung entfernen lassen, kann Dr. Marcus Kadgien nicht klagen. Pro Woche sind es derzeit etwa vier, zumeist junge Menschen, die der Dekoration auf ihrer Haut überdrüssig sind.

„Aber nicht alle wollen das Tattoo ganz weg haben. Einige lassen nur einen Teil entfernen, wieder andere kommen und wollen sich die alte Tätowierung wegmachen lassen, um danach eine neue auf diese Stelle zu platzieren“, berichtet der Hautarzt. Billig kommt die Behandlung nicht. Für eine einzelneBehandlungseinheit blättern die Tattoo-Verdrossenen durchschnittlich 150 Euro hin. Bis zu 20 Behandlungen können bei einer großen Tätowierung notwendig sein. Die Krankenkasse zahlt nichts. „Weil es sich ja nicht um eine Krankheit handelt“, so der Arzt.

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