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Taschendesign aus Dornbirn für Uganda

Job Ahoi unterstützte den Charity Event für Uganda.
Job Ahoi unterstützte den Charity Event für Uganda. ©Cornelia Hefel/Veranstalter
 Das Arbeitsprojekt Job Ahoi der Offenen Jugendarbeit unterstützt Charity Event für Trinkwasser.
Charitypool

 

Dornbirn/Feldkirch. Es braucht eine gute Portion Mut, eine Veranstaltung wie diese auf die Beine zu stellen. Ja sogar Übermut ist gefragt, wie Nicole Tschannett dazu sagt. Ein bunt gemischtes Team von Frauen hat sich getraut, das Alte Hallenbad in Feldkirch zu mieten und sich auf das Wagnis einzulassen. Der Einsatz hat sich gelohnt: Charitypool Vol. 1 schlug ein und wurde ein voller Erfolg. 450 Besucher kamen, rockten die Location und taten Gutes dabei. Gutes boten vor allem auch die Bands Prinz Grizzley, Kurzfristig, Mia mit Junipa Gold und der DJ Club Bogaloo mit ihren Beiträgen. Die Vollblut-Musiker spielten ohne Gage für den guten Zweck und sorgten, wie die vielen freiwilligen Helfer, gesamt für einen Erlös von 7.000 Euro. „Das Geld fließt ohne Umwege in Wassertanks für Schulen in Uganda“, versichert Nicole Tschannett, die nun stolz auf den gelungenen Abend im Dezember zurückblicken kann.

Dank an die OJAD

„Ein großer Dank gebührt dem Team der Offenen Jugendarbeit Dornbirn und den Mädels des Arbeitsprojektes Job Ahoi“, so Tschannett. Unter der Anleitung von Birgit Fleisch nähten die Dornbirner Jugendlichen Taschen und Tagungsmappen aus LKW Planen. Die Unikate waren ein echter Hingucker und wurden gern gekauft. Der Grundgedanke des Projektes Job Ahoi vermittelt den Jugendlichen, dass Arbeit dem Leben Sinn und Erfüllung gibt und obendrein noch Spaß machen kann. Arbeitsuchenden bietet Job Ahoi vorübergehend einen bezahlten Job. Die Jugendlichen bekommen die Möglichkeit zur Weiterbildung und werden so bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit gefördert und bei der Stellensuche unterstützt.

Wassertanks für Uganda

In Afrika ist es längst nicht selbstverständlich, ausreichend sauberes Wasser zur Verfügung zu haben. Laura Bodemann, Sabine Burtscher, Nicole Tschannett, Regine Schuler, Christine Andreatta und Mirjam Walla setzen sich daher für das Projekt von Reinhilde Müller ein, indem sie Spendengelder lukrieren. Damit werden in Uganda Wassertanks aus Beton mit einem Fassungsvermögen zwischen 10.000 und 35.000 Liter errichtet. „Zehn Tanks konnten so inzwischen gebaut werden“, informiert Nicole Tschannett.

Weitere Informationen unter: charitypool.at

 

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