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Tamer Cirit – Nachwuchstrainer der besonderen Art

Das Abschlussfest der Saison 2009/10 Anfang dieser Woche war Anlass, mit SSV-Dornbirn-Schoren-Nachwuchstrainer Tamer Cirit über das vergangene Jahr bzw. über die kommende Saison zu sprechen.

Tami, zuerst einmal herzliche Gratulation zur bestandenen Prüfung. Wie sieht der nächste Schritt in Sachen Ausbildung aus?
Tamer: Danke! Ich bin froh, dass ich den Trainergrundkurs jetzt hinter mir habe. Die nächste Ausbildung zum Handballtrainer (A-Lizenz) beginnt 2011 in Wien, da möchte ich auf jeden Fall dabei sein.

Kommen wir zur vergangenen Saison. Wie zufrieden warst du mit dem Abschneiden deiner beiden Mannschaften?
Tamer: Ich habe im letzten Jahr ca. 30 – 35 Mädchen betreut, in erster Linie die U15 und die U13 Mannschaften (U13 (1) und U13 (2)). Neben dem Vorarlberger Meistertitel gab es für beide Teams jeweils die Bronzemedaille bei den österreichischen Meisterschaften. Mit der U14 Mannschaft holten wir sogar den 2. Platz. In der Deutschen Liga wurden wir württembergischer Oberligameister. In Österreich sind wir im Nachwuchs hinter Hypo NÖ und MGA ganz klar die Nummer drei – da möchte ich aber auf jeden Fall mit den Mädels näher an diese beiden Teams heran.

Wie viele Stunden pro Woche investierst Du in den Handball?

Tamer: Von September bis März bin ich so gut wie an allen Wochenenden ausgelastet. Pro Woche komme ich regelmäßig auf acht Trainingseinheiten (U15 und U13), das gibt zusammen mit den Fahrten zu den Spielen ca. 22 bis 25 Stunden pro Woche. Dies war natürlich nur möglich mit einem Arbeitgeber, der mir bisher sehr entgegengekommen ist. Außerdem steht meine Familie, vor allem Gattin Serpil voll hinter mir und lässt mich meine große Leidenschaft „Handball“ ausleben.

Wie sieht Deine Planung für die kommende Saison aus?

Tamer: In der kommenden Saison konzentriere ich mich voll auf die U15 Mannschaft (Jg. 95/96). Das U13 Team (97/98) werde ich zusammen mit Slavo und Jovan betreuen. Neu ist für mich der Einstieg bei den Minis (U9). Ich freue mich schon sehr auf diese Aufgabe, zumal ich hier ohne Leistungsdruck an die Sache herangehen kann. Mit Anika Willi und Melanie Heiss bilden wir hier ebenfalls ein Betreuerteam. Außerdem gibt es für mich das Großprojekt „Tanzgruppe“ mit den U9-Mädels. Ich spüre eine große Motivation, mit den Kleinen hier was auf die Beine zu stellen. Die Mädels werden dann ihre Tänze vor den WHA-Spielen präsentieren, sozusagen als „Cheerleader“ des SSV.

Und was sind die sportlichen Ziele?
Tamer: Mit dem U15-Team möchte ich im kommenden Jahr um den ÖMS-Titel kämpfen. Viele der 96-Mädchen werden im Herbst ins Sportgymnasium wechseln (Franziska Meissner, Veronika Posavec, Kimberly Pitscheider, Madita Willi, Sarah Gurschler…), das bedeutet zwei zusätzliche Trainings für diese Damen. Selbstverständlich versucht man auch immer, die Mädchen fit zu machen für die zukünftigen Nachwuchsnationalmannschaften bzw. sie weiter zu fördern für die WHA.

Und für Dich? Gibt es auch für dich das eine oder andere Ziel in naher Zukunft?
Tamer: Also eine reizvolle Aufgabe wäre für mich, irgendwann einmal als Co-Trainer in einem Nachwuchs-Nationalteam arbeiten zu können, wenn möglich mit vielen Mädchen aus dem eigenen Verein.

Quelle: SSV Dornbirn-Schoren

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