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Taliban lehnen Friedensangebot ab

Die radikal-islamischen Taliban in Afghanistan haben den Aufruf von Präsident Hamid Karzai zurückgewiesen, ihren Widerstand aufzugeben und sich am Friedensprozess zu beteiligen.

„Der Jihad und der Widerstand gegen die amerikanischen Besatzer und ihre Söldnerregierung sind der einzige Weg“, sagte ein Taliban-Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters telefonisch am Montag. „Wir haben den Willen zum Kampf und werden in ihm nicht nachlassen.“

Karzai hatte die Taliban während einer nationalen Versöhnungskonferenz am Samstag erneut aufgerufen, ihre Waffen niederzulegen und sich in die Gesellschaft einzugliedern. Die afghanische Armee wird von nahezu 30.000 Soldaten der US-geführten Truppe und einer von der NATO geführten Schutztruppe unterstützt. Dennoch werden in der Region nahe der Grenze zu Pakistan fast täglich Menschen bei Gewalttaten getötet. In diesem Jahr kamen bisher rund 1.100 Menschen bei Anschlägen ums Leben, darunter mehr als 50 Armeeangehörige der USA.

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