Taifun "Wipha" verursacht schwere Schäden in Nordkorea

©EPA
Der Taifun "Wipha" hat in Nordkorea schwere Schäden verursacht und die Lage nach dem Hochwasser im vergangenen Monat verschlimmert.

Heftige Niederschläge bis zu 47 Zentimetern pro Quadratmeter fielen im Südwesten des Landes, 33 Zentimeter wurden in der Hauptstadt Pjöngjang gemessen, wie die amtliche Nachrichtenagentur KCNA am Montag meldete.

Landesweit seien mehr als 14.000 Wohnhäuser, über 8.000 öffentliche Gebäude und gut 300 Produktionsstätten teilweise oder vollständig zerstört worden. Äcker wurden überschwemmt, Brücken und Straßen fortgespült. Im vergangenen Monat waren bei den schwersten Überschwemmungen seit 40 Jahren etwa 600 Menschen getötet worden, 100.000 Menschen wurden nach Berichten staatlicher Medien obdachlos.

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