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Tag der Pflege - Ländle-Pflegekräfte machten ihre Arbeit sichtbar

Initiative unter dem Titel "Pflege steh(t) auf" wurde von politisch Verantwortlichen begrüßt.
Initiative unter dem Titel "Pflege steh(t) auf" wurde von politisch Verantwortlichen begrüßt. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Vorarlberger Pflegekräfte haben am Samstag - dem internationalen "Tag der Pflege" - unter anderem mit einer Sternwanderung zur Kulturbühne Ambach in Götzis auf ihre Arbeit aufmerksam gemacht.

Unter dem Titel “Pflege steh(t) auf!” machten die Initiatoren das Thema Pflege sichtbar und deponierten ihre Anliegen. Seitens der politisch Verantwortlichen wurde die Initiative begrüßt.

Austausch und Wertschätzung

Im Zentrum des Aktionstags stand einerseits, das Bewusstsein für mehr Wertschätzung des Pflegeberufs zu verbessern. Andererseits sollte er aber auch zu einem Austausch der Pflegenden untereinander beitragen. Kommuniziert wurden aber auch die Anliegen und Wünsche der Pflegekräfte. Dazu gehörten einerseits eine einheitliche Bezahlung in Krankenhaus, Heim und Hauskrankenpflege. Andererseits wurde festgestellt, dass eine immer älter werdende Gesellschaft mehr diplomiertes Pflegepersonal benötigt.

Initiative begrüßt

Die für Pflege zuständige Landesrätin Katharina Wiesflecker (Grüne), die in Götzis an einer Podiumsdiskussion teilnahm, begrüßte die Initiative ebenso wie Gesundheitslandesrat Christian Bernhard (ÖVP). Sie könne junge Menschen zum Einstieg in den Pflegeberuf motivierten, erklärten sie. Vorarlberg arbeite bei der Pflege auf einer soliden Basis, sowohl hinsichtlich der Professionalität der Mitarbeitenden als auch hinsichtlich der Versorgungsdichte. Wiesflecker und Bernhard bejahten angesichts der demografischen Entwicklung die Forderung nach mehr Pflegepersonal. Insgesamt sei aber ein Bündel an Maßnahmen vonnöten, um den Beruf attraktiver zu machen.

Ausbildungsplätze: Zahl soll erhöht werden

Wiesflecker führte diesbezüglich an, dass die Zahl der Ausbildungsplätze erhöht werde, auch neue schulische Modelle würden ausgelotet. Die Arbeitsbedingungen könnten etwa durch familienfreundliche Arbeitszeitmodelle oder Kinderbetreuungsangebote verbessert werden. Ein Schwerpunktthema im laufenden Jahr sei die Personalrekrutierung für die Langzeitpflege, so die Landesrätin.

(APA/Red.)

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