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Symphonieorchester Vorarlberg wählt Vorstand neu

Der neu gewählte Vorstand des Symphonieorchesters Vorarlberg. Präsident Eduard Konzett (Mitte), der in seinem Amt bestätigt wurde und die beiden Vizepräsidenten Peter Schmid (links) und Manfred Schnetzer (rechts).
Der neu gewählte Vorstand des Symphonieorchesters Vorarlberg. Präsident Eduard Konzett (Mitte), der in seinem Amt bestätigt wurde und die beiden Vizepräsidenten Peter Schmid (links) und Manfred Schnetzer (rechts). ©Dietmar Stiplovsek
Bregenz, 4. Mai 2012 – Gestern, Donnerstag, fand die ordentliche Jahreshauptversammlung des Symphonieorchesters Vorarlberg statt. Eduard Konzett, der dem Verein des Symphonieorchesters Vorarlberg seit elf Jahren als Präsident vorsteht, wurde in seinem Amt bestätigt.

Neben Manfred Schnetzer, der seit 2005 Vizepräsident ist, wurde Peter Schmid ins erweiterte Präsidium geholt.

„Ich freue mich sehr, meine Arbeit für das Symphonieorchester Vorarlberg fortsetzen zu dürfen“, freut sich der in seinem Amt bestätigte Präsident Eduard Konzett über den Wahlausgang. Auch Manfred Schnetzer wurde wiedergewählt. Neu im Vorstand des Symphonieorchesters Vorarlberg ist der 56-jährige Peter Schmid. Schmid ist seit 2007 kaufmännischer Geschäftsführer der inatura-Erlebnisschau in Dornbirn und leitet seither zudem als Geschäftsführer die Geschicke des Landeskonservatoriums Vorarlberg in Feldkirch. Peter Schmid folgt als Vizepräsident dem im August letzten Jahres verstorbenen Hubert Bösch.

Peter Schmid zeigte sich ob seiner Wahl „geehrt und glücklich beim einzigen professionellen Symphonieorchester des Landes mitarbeiten zu können“. Auch Michael Löbl, Geschäftsführer des Symphonieorchesters Vorarlberg, war mit dem Wahlausgang zufrieden: „Die Kontinuität im Vorstand des Symphonieorchesters Vorarlberg ist unter anderem auch Garant für die gleichbleibend hohe Qualität des Orchesters. Peter Schmid ist eine optimale Ergänzung für das Team.“ Der Vorstand des Symphonieorchesters Vorarlberg wird alle drei Jahre neu gewählt.

Über das Symphonieorchester Vorarlberg
Das Symphonieorchester Vorarlberg wurde 1984 gegründet. Nach der Auflösung des Vorarlberger Funkorchesters 1959 entstand der dringende Wunsch, im westlichsten österreichischen Bundesland erneut ein Orchester auf höchstem Niveau zu etablieren. Als einziges professionelles Symphonieorchester des Landes ist das Symphonieorchester Vorarlberg aus dem Kulturleben Vorarlbergs nicht mehr wegzudenken und erfüllt eine wichtige kulturpolitische Aufgabe.

Der fixe Stamm des Symphonieorchesters Vorarlberg besteht aus professionellen Musikern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, aber auch Gästen aus anderen Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, der Camerata Salzburg, dem Musikkollegium Winterthur, dem Salzburger Mozarteumorchester oder dem Concertus Musicus Wien. Die Besetzung variiert jeweils zwischen 35 und 120 Musikern. Von 1988 bis 2005 war Christoph Eberle Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg. Tourneen führten es unter seiner Leitung mehrmals nach Wien, München, Düsseldorf, Madrid, Bozen sowie nach Salzburg und Neapel. Seit November 2005 ist Gérard Korsten Chefdirigent des Orchesters.

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