Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Suizid - Trauer besonders schwer

Für Angehörige ist ein Suizid besonders schwer zu verkraften. Letztes Jahr wurden in Vorarlberg 57 Suizidfälle registriert, in vielen Fällen kommt dann das Kriseninterventionsteam Vorarlberg zum Einsatz.

Die 60 Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams versuchen, den Betroffenen beizustehen, so der ORF.

Ein Suizid sei wie ein Erdbeben, es bleibe kein Stein auf dem anderen, sagt der Vorsitzende des Kriseninterventionsteams, Generalvikar Benno Elbs. Entscheidend sei vor allem, dass eine gute Form es Verabschiedens gefunden werde. Nach einem Suizid bricht ein Chaos an Gedanken und Gefühlen wie Wut, Trauer und Angst auf die Betroffenen herein, sagt der Vorsitzende des Kriseninterventionsteams, Generalvikar Benno Elbs. Der Schmerz des Verlustes geht oft einher mit der Frage nach dem “Warum”. Das Kriseninterventionsteam versuche dann, diese Gefühle und Gedanken mit dem Betroffenen auszuhalten, so Elbs.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Suizid - Trauer besonders schwer
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen