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Sugaring als Trend zur Nacktheit

Bregenz – Wenn die Badesaison losgeht ist auch eine neue Badebekleidung mit entsprechend frei liegenden Zonen kein Tabu mehr. Darum lassen sich immer mehr Vorarlberger die Haare auch im Intimbereich entfernen.
Interview mit Conny Jiegl
Intimhaarentfernung

Wenn einmal ein Härchen im Schambereich hervor lugt, ist dies nicht immer von Vorteil. Oft werden Haare, die sich außerhalb des Kopfs befinden auch als Hygienemanko empfunden. Darum ist es nicht verwunderlich, dass auch zunehmend Männer sich der Ganzkörperenthaarung hingeben und damit einen Aufwärtstrend ergeben.

Das Haar samt der Wurzel entfernen

Bei der sugaring Methode wird ein Batzen eines auf natürlichen Produkten basierenden, klebrigen Materials auf die Haut aufgetragen. Am Anfang sieht es noch annähernd wie Honig aus. Jedoch sobald es in Kontakt mit der Haut gekommen ist, verfärbt es sich weißlich. Dies liegt laut Connie Jiegl von „Schamlos schön…“ in Bregenz an den schon vorher abgestorbenen Hautpartikeln und natürlich den Haaren. „Es handelt sich um eine Methode, die sogar Menschen mit Neurodermitis anwenden können“, meint die Beautyspezialistin. Während beim waxing gerne die Hautstruktur verletzt wird, ist das sugaring eine sanfte und pflegende Art sich die Haare entfernen zu lassen. Jedoch handelt es sich immer noch um das Ausreißen der Haare und dabei sollte man nach der Behandlung auf direkte Sonneneinstrahlung oder auch Saunagänge verzichten.

Interview mit Connie Jiegl

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