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Sucheinsatz: Führerloses Kanu sorgt für Aufregung

Ein führerloses Kanu am bayrischen Ufer vor Bad Schachen hat am Montagabend einen Großeinsatz der Harder und Lindauer Seepolizei ausgelöst – sogar der Hubschrauber des Innenministeriums wurde angefordert.

Ein führerlos treibendes Kanu auf dem Bodensee hat am Montagabend eine Suchaktion der Seepolizei ausgelöst. Ein Schiffsführer der Katamaranfähre sichtete das besatzungslose Boot gegen 18.45 Uhr in der Nähe der Rheinmündung. Zunächst ging die Polizei davon aus, dass sich Personen in dem Kanu befunden haben könnten. Daher wurde ein großräumige Suche angeordnet. Nach rund einer Stunde wurde diese aber ergebnislos abgebrochen.

Bei der Suchaktion erhielt die Vorarlberger Seepolizei Unterstützung von den deutschen Kollegen der Polizei Lindau (Bayern), auch ein Hubschrauber des Innenministeriums war im Einsatz.

Der Besitzer des Bootes hat sich in der Zwischenzeit bei der Polizeiinspektion Hard-Seedienst gemeldet. Seinen Angaben zufolge hatte er das Kanu im Bereich des “Hörnlehafens” in Fußach festgemacht. Infolge des vorherrschenden starken Föhnwindes dürfte das Boot losgerissen und auf die offene See getrieben worden sein.

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