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Suche nach Verschütteten geht weiter

In der südrussischen Kohlegrube „Sapadnaja“ graben sich Rettungskräfte - zum Teil händisch - weiter zu den noch 13 verschütteten Bergleuten vor.

Der Wasserpegel unter Tage steige noch immer an, sagte der stellvertretende Minister für Zivilschutz, Alexander Moskalez, am Montag früh in Rostow am Don.

Bis zum Sonntagabend hatten Techniker die ersten 30 von insgesamt 53 Metern Rettungsschacht gegraben. Über den Zustand der vermissten Bergleute am vierten Tag nach dem Grubenunglück gab es keine Angaben. Am Wochenende waren 33 Überlebende aus der Schachtanlage geborgen worden.

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