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Suche nach Verbesserungen und Lösungen für Rankweils Straßen und Wege

Eine Arbeitsgruppe befasst sich mit dem Straßen- und Wegekonzept für Rankweils Verkehr
Eine Arbeitsgruppe befasst sich mit dem Straßen- und Wegekonzept für Rankweils Verkehr ©VN-TK
Das neue Straßen- und Wegekonzept für die Marktgemeinde Rankweil soll heuer im Herbst beschlossen werden. Der Start für die Umsetzung ist für 2020 vorgesehen.
Best of Workshop Rankweils Straßenkonzept
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RANKWEIL. Seit etwas mehr als drei Monaten erstellt eine Arbeitsgruppe der Marktgemeinde Rankweil mit Bürgermeister Martin Summer, GR Christoph Metzler, GV Werner Nesensohn, Petra Zimmermann, Jens Stritzel (beide Infrastruktur MGR), Carolin Frei (Wirtschaft und Kommunikation), Jürgen Schnetzer (Ortspolizei), Anton Gächter und Alexander Kuhn (beide Verkehrsplanungsbüro Besch und Partner in Feldkirch) und Rainer Gopp für 12.000 Seelengemeinde Rankweil ein neues Straßen- und Wegekonzept. „Der Straßenraum wird durch die zunehmende Nutzung aller Flächen immer noch knapper. Der Verkehr für Rankweil soll nicht nur als Problemzone sein, sondern nachhaltig, sicher und attraktiv. Das ist das Ziel für das vorgegebene Landesstraßengesetz vor sieben Jahren“, sagt „Noch“-Rankweil Gemeindeoberhaupt Martin Summer im Rahmen des ersten von zwei Workshops im vollbesetzten Rankweiler Vereinshaus. Im Herbst dieses Jahres soll dann die Rankweiler Gemeindevertretung dieses zukunftsträchtige Projekt einstimmig beschließen. Nach dem Beschluss werden die Maßnahmen auch in Kraft treten. Der Start für die Umsetzung des neuen Straßen- und Wegekonzept für Rankweil wird vermutlich im Jahr 2020 erfolgen. „Die budgetären Auswirkungen des Straßen- und Wegekonzept für Rankweil sind noch nicht abschätzbar. Jährlich werden bis zu einer Million Euro für die Erhaltung und Verbesserungen in Rankweils Straßen seitens der Marktgemeinde investiert. Für Fußgänger und Radfahrer will man es speziell attraktiver machen. Das Konzept wird aber eine laufende Geschichte über mehrere Jahre“, so Rankweil Gemeinderat Christoph Metzler.

Neue Ideen, aber alte Sorgen

Rund fünfzig Rankweiler Bürger haben am ersten Workshop für das neue Straßen- und Wegekonzept teilgenommen. Verbesserungen an der vorderen und hinteren Ringstraße sind unumgänglich. Schwierigkeiten gibt es in der Ringstraße vermehrt für die Radfahrer und Fußgänger. Der starke Durchzugsverkehr vom Vorderland durch das Zentrum Rankweils soll durch eine andere Verbindung entlastet werden. Die Überbelastung an der L190 und L52 war ein großes Thema. Vorbildhaft ist die Neugestaltung des Vorplatz vom Bahnhof Rankweil. Im Betriebsgebiet Römergrund fehlt noch eine neue Straßenverbindung. Die Gestaltung einer Erschließung im Ortsgebiet Bifang erhält einen wichtigen Faktor in Bezug vom Familientreff und der Volksschule Montfort. Den vielen „Schleichwegen“ in Rankweil und vor allem in Brederis soll ein großer Riegel vorgeschoben werden. Das Radwegenetz auf großen Straßen ist nicht ausreichend und bereitet doch erhebliche Schwierigkeiten. Die Habsburgerstraße könnte für den gesamten Verkehr doch bald bis zur Stiegstraße durchgehen.

Die erstellten Ergebnisse, Anregungen, Problemzonen und Anliegen aller Teilnehmer vom ersten Workshop werden in den kommenden Wochen von der Arbeitsgruppe zusammen mit dem Verkehrsplanungsbüro Besch und Partner diskutiert und auch neue Lösungsansätze erarbeitet. Im Rahmen einer öffentlichen Präsentation sollen die neuen Ideen in weiterer Folge nochmals konkretisiert und umgesetzt werden.VN-TK

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