Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Suche nach Gift-Behältern beendet

Nach dem Gift-Anschlag auf die größte Trinkwasser-Zapfstelle im Bodensee ist die Suche nach weiteren gefährlichen Substanzen beendet worden. Analysen hätten keine Hinweise auf Gift im Wasser ergeben.

Das teilte der Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung am Dienstag im deutschen Sipplingen mit.

Das Ende der Such-Aktion sei im Einvernehmen mit den Ermittlern beschlossen worden, erklärte der Zweckverband. Analysen in der Aufbereitungsanlage hätten keine Hinweise auf Gift im Wasser ergeben. Die Trinkwasser-Qualität war nach Behörden-Angaben nicht in Gefahr.

Seit dem 9. November 2005 waren in 70 Meter Wassertiefe insgesamt vier Behälter mit Unkraut-Vernichtungsmitteln entdeckt worden. Der Täter hatte den Anschlag in einem Brief Mitte Oktober angekündigt.

Eine 50-köpfige Sonderkommission sucht laut ORF weiter nach dem Täter. Eine heiße Spur hat sie bisher aber nicht. Die Wasserschutzpolizei bewacht die Entnahmestelle, die 300 Meter vom Ufer in 65 Meter Tiefe liegt.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Suche nach Gift-Behältern beendet
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen