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Österreichs Volksgruppen - Kroaten, Slowenen, Ungarn, Tschechen, Slowaken und Roma - wollen den Dialog mit der neuen Regierung aufnehmen.

Eine stärkere Förderung und die Verbesserung der gesetzlichen Absicherung stehen dabei an vorderster Stelle, teilte der Vorsitzende der Konferenz der Vorsitzenden aller Volksgruppenbeiräte, Martin Ivancsics, in einer Aussendung mit.

Besorgt zeigen sich die Vorsitzenden der Volksgruppenbeiräte über die Tendenz der Förderungen für die Volksgruppen in Österreich. “Die Budgetmittel zeigten in den vergangenen Jahren eine eher sinkende Tendenz. Die für heuer angekündigte generelle Senkung der Ermessensausgaben um 15 Prozent würde die Volksgruppen besonders hart treffen”, meinte Ivancsics. Die Konferenz appelliert daher an die Bundesregierung, die Volksgruppenförderung nicht weiter zu reduzieren.

Es sollen aber auch andere Anliegen der Volksgruppenpolitik zur Sprache gebracht werden: Insbesondere die Umsetzung des vor zwei Jahren von allen Volksgruppenbeiräten beschlossenen Memorandums – in erster Linie die geforderte Verankerung der österreichischen Vielfalt durch eine Staatszielbestimmung – sollte konsequent weitergeführt werden.

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