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Stütze für Menschen in schwierigen Situationen

Vor fünf Jahren gegründet, ist die Krisenintervention und Notfallseelsorge (KIT) inzwischen aus der sozialen Landschaft Vorarlbergs nicht mehr wegzudenken.

“Menschen in schwierigen Situationen finden in KIT eine wichtige Stütze, die ihnen professionelle und rasche Hilfe bietet”, sagte Soziallandesrätin Greti Schmid gestern, Dienstag, anlässlich der KIT-Sendungsfeier in Feldkirch.

Möglich sei dies nur, wenn bestens geschulte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Werk sind. Schmid: “Ich bin stolz, behaupten zu können, dass dies im KIT Vorarlberg der Fall ist.” Der unschätzbare Wert dieser Einrichtung habe sich erst kürzlich auf drastische Weise gezeigt, als nach der Flutkatastrophe in Südostasien viele zurückgekehrte Betroffene und Angehörige von Vermissten psychosoziale Betreuung brauchten.

Den KIT-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dankte Schmid für diese ausgezeichnete und schwierige Arbeit: “Es ist nicht selbstverständlich, sich mit solchem Einsatz in den Dienst des Nächsten zu stellen. Sie tun es und sind Vorbilder für uns. Wir sind in Vorarlberg in der glücklichen Lage, dass viele Menschen sich ehrenamtlich engagieren. Diese wertvolle Arbeit bildet die Basis für eine ausgezeichnete Lebensqualität und für eine intakte und menschliche Gesellschaft.”

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