Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Sturm war zu clever

Das Duell Aufsteiger gegen Meister war lange keineswegs eine einseitige Angelegenheit für die Gäste aus Graz. Schlußendlich siegte Sturm aber klar.

Bregenz begann wie schon im Auftaktspiel gegen Ried. Ambitioniert, lauffreudig und offensiv – da staunte der dezimiert angetretene Meister aus Graz. Aber nach zehn Minuten war die Überlegenheit der Heimischen dahin, die bedächtig agierende Sturm-Mannschaft hatte das Tempo geschickt aus dem Spiel genommen. Wirkliche Chancen in der Folge deshalb Mangelware.

Sekunden vor dem Pausenpfiff dann der Schreck des Gegentores für Ott und Co. Vastic hatte eine Vorgabe von Reinmayr erfolgreich mit einem Heber über den SW-Keeper abgeschlossen.

Frischer Wind nach der Pause im Spiel der Gastgeber. Gleich drei gute Möglichkeiten innert zwei Minuten durch Bleyer (46.), Mutapcic (47.) und Tomic (48.), aber keine Tore. Dafür traf Martens nach Konter über Reinmayr und Lattenkopfball von Strafner zum 0:2. Nach einer Stunde mußte Grubor wegen Ellbogencheck gegen Schopp vorzeitig unter die Dusche. Hoffnung dann durch das Anschlußtor von Bruno Friesenbichler, doch Vastic doppelte nach.

SW Bregenz – SK Sturm: 1:4 (0:1)
Bodensee-Stadion, 9.000, Drabek
Torfolge: 0:1 (45.) Vastic, 0:2 (51.) Martens, 1:2 (76.) Friesenbichler, 1:3 (84.) Vastic, 1:4 (87.) Vastic

Tabelle der max.Bundesliga
Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Sport VOL.AT
  • Sturm war zu clever
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.