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Sturm holte im UI-Cup 2:2

Vor zwei Jahren machte der FC Superfund Pasching den deutschen Vereinen im UEFA-Intertoto-Cup das Leben schwer, eliminierte Werder Bremen und musste sich erst gegen Schalke nach Kampf geschlagen geben.

Am Samstag knüpfte Sturm Graz an die starken UIC-Leistungen der Oberösterreicher gegen deutsche Klubs an. Die Steirer erkämpften im Zweitrunden-Hinspiel beim VfL Wolfsburg ein 2:2 (0:0) und gehen mit guten Aufstiegschancen ins Rückspiel am kommenden Samstag (19:30) im Grazer Schwarzenegger-Stadion.

Mit zehn Mann erfüllten die Sturm-Spieler den Wunsch von Trainer Michael Petrovic, der ein Auswärtstor und ein Remis erhofft hatte. Miroslav Karhan (50.) und Andres D’Alessandro (53.) hatten die Wolfsburger im ersten Bewerbspiel unter Holger Fach vor 8376 Zuschauern zwei Mal in Führung gebracht. Doch Bojan Filipovic mit einem direkt verwandelten Eckball (51.) und David Mujiri (80.) in Unterzahl nach der Gelb-Roten Karte für Adam Ledwon (72.) sorgten für den Auswärtspunkt.

In der ersten Hälfte mit einem wenig berauschenden Spiel waren die Grazer die bessere Mannschaft. VfL-Torhüter Simon Jentzsch blieb aber gegen Rabihou (11.) und Nzuzi (37.) Sieger, Sarac schoss knapp über das Tor (39.).

Nach der Pause drehte Wolfsburg mit dem eingewechselten Teamspieler Mike Hanke auf. Zwei Mal schlugen die Deutschen mit Distanzschüssen aus je 25 m zu, bei denen Sturm-Torhüter Szamotulski keine Chance hatte. Als dann auch noch Ledwon nach dem zweiten schweren Foul an D’Alessandro vom Feld musste, schien die Partie gelaufen. Doch nach schöner Kombination mit Filipovic traf Mujiri zur Freude der rund 200 mitgereisten Sturm-Fans noch zum 2:2.

Michael Petrovic (Trainer Sturm Graz): „Wir haben in der ersten Hälfte sehr, sehr gut gespielt, die Partie kontrolliert. Wir hatten auch zwei, drei sehr gute Chancen, aber leider kein Tor gemacht. Mit Glück hätten wir am Schluss das Spiel auch gewinnen können. Wolfsburg ist aber immer noch Favorit, weil sie sehr gute Einzelspieler haben.“

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