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Studieren, wo die Jobs sind

Fachhochschule Vorarlberg verzeichnet mit 1378 Studierenden einen neuen Höchststand. Damit ist aber das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.
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Jobsorgen brauchen sich die Absolventinnen und Absolventen der „Ländle-Uni“ keine machen: Ein Großteil der Jungakademikerinnen und -akademiker hat schon bei der Sponsion eine fixe Jobzusage in der Tasche. Mehr als drei Viertel von ihnen starten ihre berufliche Karriere in einem Vorarlberger Unternehmen. „‚Studieren, dort wo die Jobs sind’ ist also nicht nur ein Slogan, sondern an der Fachhochschule eine Tatsache“, begründet FH-Geschäftsführer Stefan Fitz-Rankl das große Interesse an einem Studium an der FHV.

Neue Angebote

Die Hochschule reagiert auf den Zustrom mit der Einrichtung von neuen Studiengängen, die in absehbarer Zeit die Zahl der Studierenden auf 1500 ansteigen lässt. Allein im stark nachgefragten Bereich der Technik-Studien­gänge wurden in den letzten Jahren die Studienplätze ver­doppelt. Im vergangenen Herbst kamen zwei neue Studiengänge „International Management and Leadership“ sowie „Gesundheits- und Krankenpflege“ mit 29 Studierenden dazu.

Kontinuierlich ausgebaut wird auch der Forschungsbereich. Ein Beispiel ist der „Digital ­Factory Vorarlberg“, der im vergangenen Herbst eröffnet wurde. Er ist auch offen für Unternehmen, die sich wirksam im Forschungszentrum und der digitalen Lern- und Forschungsfabrik engagieren.

Zufriedenheit

Dass die Qualität der Ausbildung stimmt, zeigen die Bewertungen der Studierenden im größten Hochschulranking im deutschsprachigen Raum. Den besten Wert österreichweit erzielte die FHV in den Kategorien „Betreuung durch die Lehrenden“, „Lehrangebot“, „Unterstützung im Studium“ und „Unterstützung für das Auslandsstudium“.

Große Erweiterung

Die Stadt Dornbirn hat schon vor Jahren mit Grundstückskäufen die Weichen für die räumliche Erweiterung der Fachhochschule gestellt und damit den Standort klar abgesichert. Der bereits beschlossene Ausbau bringt mindestens 5300 Quadratmeter mehr Nutzfläche. Vorgesehen ist auch die Sanierung bestehender Gebäude. Insgesamt werden  bis 2024 unter Berücksichtigung der Indexanpassung über 47 Millionen Euro inves­tiert.

Die Weichen für die „Ländle-Uni“ wurden übrigens mit der Gründung des Vereines „Technikum Vorarlberg“ vor genau 30 Jahren gestellt. Es war dies der erste Schritt zur späteren Gründung des österreichischen Fachhochschulwesens.

Internationa­lisierung

Insgesamt 56 Prozent der Vollzeitstudierenden in Bachelorstudiengängen absolvieren ein Auslandssemester an einer von 119 Partnerhochschulen in aller Welt. Auch die FHV ist bei ausländischen Studierenden sehr gefragt.

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