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Ströck und Gradwohl haben den besten Fairtrade-Kaffee

Ströck und Gradwohl sind Testsieger bei einer Überprüfung der Menschenrechtsorganisation Südwind.
Ströck und Gradwohl sind Testsieger bei einer Überprüfung der Menschenrechtsorganisation Südwind. ©TransFair e.V./Transfair E.v. / M. Ersch
Die Menschenrechtsorganisation Südwind hat das Kaffeeangebot der 20 größten Bäckereiketten Österreichs geprüft. Testsieger sind Ströck und Gradwohl.

Anlässlich des Tags des Kaffees am 1. Oktober hat die Menschenrechtsorganisation Südwind die 20 größten Bäckereiketten Österreichs auf ihr biologisches und fair gehandeltes Kaffeeangebot überprüft. Ströck und Gradwohl sind die Sieger dieses Tests. Sie bieten sowohl Bio-, als auch Fairtrade zertifizierten Kaffee an.

Fairtrade und Bio muss nicht teuer sein

Vier Bäckereiketten – Sorger, Anker, Backwerk und Baguette – bieten ihren Kunden entweder Bio- oder in einzelnen Filialen Fairtrade-Kaffee. Beim Großteil der österreichischen Bäckerei-Ketten fehle noch ein nachhaltiges Kaffeeangebot, kritisierte Südwind am Donnerstag. “Aber es kommt Bewegung in die Branche”, sagte Lisa Weichsler von Südwind am Donnerstag. Die Kette Backwerk bereitet etwa den Umstieg auf bio-fairen Kaffee in allen Filialen vor.

Generell zeige ein Preisvergleich, dass Bio-zertifizierter und fair gehandelter Kaffee nicht unbedingt teurer sein muss. Die Testsieger liegen für eine Tasse Espresso im preislichen Mittelfeld, so Südwind.

Kaffeepreis im Weltmarkt auf historischen Tiefstand

Der Weltmarktpreis von Kaffee ist der Organisation zufolge seit Wochen auf einem historischen Tiefstand. 1978 war der Preis für ein Pfund Kaffee 2,10 US-Dollar. Heute, 40 Jahre später, liegt er bei rund 0,98 US-Dollar. “Wenn die Weltmarktpreise so niedrig sind, können die Bauern und Bäuerinnen ihre Kosten nicht mehr decken. Sie geben auf und wandern ab. Durch den Fairen Handel sind die Kaffeepreise stabiler, vorhersehbarer”, berichtete der Kaffeebauer und Genossenschafter Pascual Lopez Gutierrez aus Chiapas, der sich auf Einladung der EZA Fairer Handel in Österreich aufhielt.

(APA/Red)

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