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Strengste Sicherheitsvorkehrungen

©APA
Bis unmittelbar vor der Ankunft des Papstes am Judenplatz waren Exekutivwachebeamte damit beschäftigt, strengste Sicherheitsvorkehrungen aufrecht zu erhalten.

Benedikt hielt dort beim Holocaustmahnmal gemeinsam mit Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg ein stilles Gedenken an die Opfer der Judenverfolgung. So wurden Hunde und elektronische Geräte pausenlos eingesetzt, um direkt am Holocaust-Mahnmal offenbar nach Sprengstoff zu suchen. Zudem wurden Journalisten und Anrainer des Judenplatzes einzeln kontrolliert, wenn diese den Platz betreten wollten.

Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg trug bei seinem Treffen mit Papst Benedikt XVI. eine weiße Kippa, die sonst nur zu höchsten Feiertagen getragen werden darf, offenbar um Respekt vor der Begegnung mit Papst Benedikt XIV. zu bezeugen. „Ich hätte mir auch gern einen weißen Talar angezogen, doch dafür reichte die Zeit einfach nicht.“, scherzte der Oberrabbiner gegenüber der APA kurz vor der Begegnung mit Benedikt XVI.

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