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Streitthema "Ethikunterricht"

Feldkirch - Die Vorarlberger Schülerunion spricht sich heute klar gegen eine Einführung von verpflichtendem Ethikunterricht aus.

So steht nun eine klare Forderungen der Vorarlberger Schülerunion im Raum: Die Zusammenlegung zu einem Fach – „Ethik und Religion“ – mit einem überarbeiteten Lehrplan.

„Ethische Grundsätze und auch Wissen über andere und verschieden Religionen und Kulturen sind zentrale und wichtige Faktoren, welche in diesem Unterricht vermittelt werden sollen,“ so die Landesgeschäftsführerin Lara Hämmerle. „Oftmals ist der Religionsunterricht schon zum Großteil mit einem Ethikunterricht gleich zu setzten. Jedoch haben wir auch die Fälle, dass Religion sehr „steif“ unterrichtet wird und so den Schülern die Möglichkeit auf die offene Diskussion über verschiedene Werte und Religionen gar nicht gegeben wird,“ so Landesobmann Mauche abschließend.

Aussagen falsch aufgefasst!

Die Aussagen der Schülerunion sind von der Landesvorsitzenden Stefanie Kremmel falsch verstanden worden.

So setzt die Vorarlberger Schülerunion Ethik und Religion nicht gleich und ist auch nicht gegen ein flächendeckendes Angebot des Ethikunterrichtes, sondern fordert einen gerechten Zugang zu den Informationen über die verschiedenen Religionen und kulturellen Weltanschauungen für alle Schülerinnen und Schüler.

Landesobmann Mauche stellt klar: „ Unserer Auffassung nach sollen alle Schülerinnen und Schüler die Unterschiede der Religionen lernen und auch vermittelt bekommen. Hier wiederum würde sich für uns die einfachste Lösung in einer Zusammenlegung ergeben um so auch einen Dialog zwischen den Schülerinnen und Schülern zu fördern.“

„Unwissenheit ist eines der größten Probleme bei solch „heißen“ Themen und hier muss man bei allen Schülerinnen und Schülern ansetzten und nicht nur bei denen, die dann den verpflichtenden Ethikunterricht besuchen müssten,“ so Mauche abschließend.

Quelle: VOSU

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