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Strahlenopfer als "Großfamilie" im Ländle

Vier Wochen unbeschwerte Sommerfrische für 33 Kinder aus der Strahlenregion Gomel: Viele Hände helfen mit. Prof. Dr. Elmar Blum schloss sich nun mit Martha Lang in Schwarzenberg zusammen.

Jahrelang haben sie unterschiedlich lang und an verschiedenen Orten im Ländle Sommerfrische genossen: Ab heuer sind die Kinder nach Leukämie oder anderen Bluterkrankungen aus Gomel und die sozial schwachen Kinder aus dem unweit gelegenen Dorf Chadowna, ebenfalls im schwer strahlenbelasteten Südosten Weißrusslands, gemeinsam für vier Wochen auf Erholung im Ländle.

Prof. Dr. Elmar Blum, der mit der Aktion „Vorarlberg hilft Strahlenopfern“ und seinem Tostner Team seit 14 Jahren für acht- bis 14-jährige Kinder aus der Leukämiestation zuletzt im Landgasthof Löwen in Feldkirch-Tosters unbeschwerte zwei Wochen Sommerfrische organisiert hatte, schloss sich nun mit Martha Lang vom Verein Ferienheim Maien in Schwarzenberg zusammen. „Löwen-Mutter“ Lydia Weber konnte sich nur schwer von den Kindern trennen, aber in Schwarzenberg können sich die 12 Strahlenopfer gemeinsam mit den 21 gesundheitlich belasteten Kindern aus dem ländlichen Bereich der verstrahlten Region länger erholen.

Blum bedankt sich bei seinem bisherigen Team und den Betreuern. Martha Lang und die treuen freiwilligen Helfer(innen) Katrin Jäger, Anni Alber, Steffi Petzman (Köchinnen) und Heinz Troy tun ihr Bestes für einen sorglosen Feriengenuss.

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